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Kavuk, E: Warum gibt es nicht mehr Frauen in Fü...
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Erscheinungsdatum: 16.07.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Warum gibt es nicht mehr Frauen in Führungspositionen und welche Maßnahmen können ergriffen damit mehr Frauen vertreten sind?, Titelzusatz: Frauenquote und Frauen in Führungspositionen, Autor: Kavuk, Emre, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.08.2020
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Schluss mit der Umerziehung!: Vom artgerechten ...
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Pragmatisch, erfrischend, ideologiefrei: ein neuer, endlich konstruktiver Beitrag zur Geschlechterdebatte Warum sind Frauen in Spitzenpositionen so spärlich vertreten? Warum sind Jungen so häufig Bildungsverlierer? Es sind unterschiedliche Anreize, die beide Geschlechter antreiben. Frauen sind nicht für die männlich geprägten Spielregeln der Arbeitswelt zu gewinnen, Jungen nicht für einen Schulalltag, in dem ihre körperliche Energie und Risikofreude ausgegrenzt werden. Schluss mit der Umerziehung: Männer und Frauen sind verschieden, nutzen wir doch ihre unterschiedlichen Stärken, statt sie ihnen abzutrainieren! Frauenquote, Gendertrainings, Führungs-Coaching für Frauen, Anti-Aggressionstraining für Jungen – es gibt viele Versuche, Frauen den Aufstieg in Unternehmen und Jungen eine erfolgreichere Schulkarriere zu ermöglichen. Von der Umerziehung der Geschlechter erhofft man sich mehr geschlechtsneutrale Gleichstellung. Doch das ist definitiv der falsche Weg. Den unterschiedlichen Antrieben der Geschlechter wird man damit nicht gerecht – so Gisela Erler, seit den 80er-Jahren provozierende Vordenkerin der Geschlechterdebatte und Gründerin eines großen Frauenunternehmens. Grundlegende Veränderungen in der Pädagogik wie in der Unternehmenskultur sind erforderlich. Denn Männer sind anders als Frauen und Frauen anders als Männer. Nicht das, was ihnen fehlt, sondern das, was sie an Verschiedenheit mitbringen, ermöglicht es, beider Potenzial zu entfalten und Gleichberechtigung herzustellen!

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Warum gibt es nicht mehr Frauen in Führungspositionen und welche Maßnahmen können ergriffen damit mehr Frauen vertreten sind? ab 15.99 € als Taschenbuch: Frauenquote und Frauen in Führungspositionen Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Warum gibt es nicht mehr Frauen in Führungspositionen und welche Maßnahmen können ergriffen damit mehr Frauen vertreten sind? ab 14.99 € als pdf eBook: Frauenquote und Frauen in Führungspositionen. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
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Warum gibt es nicht mehr Frauen in Führungspositionen und welche Maßnahmen können ergriffen damit mehr Frauen vertreten sind? ab 15.99 EURO Frauenquote und Frauen in Führungspositionen Akademische Schriftenreihe

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Warum gibt es nicht mehr Frauen in Führungspositionen und welche Maßnahmen können ergriffen damit mehr Frauen vertreten sind? ab 14.99 EURO Frauenquote und Frauen in Führungspositionen

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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,9, Cologne Business School Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 1970er Jahren haben sich die gesellschaftlichen Geschlechterunterschiede in Deutschland ausgeglichen. Bereiche wie die Ausbildung, Lebensplanung, Lebensformen und soziale Sicherung, wesentlich verändert. Heutzutage haben Mann und Frau vergleichbare Qualifikationen. Sie weisen im Regel Fall vergleichbare akademische Abschlüsse nach und das fachliche 'Know-how' ist auch symmetrisch. Offenstehend ist warum bestehen Top-Management Positionen aus Männern bestehen. Somit stellt sich die Forschungsfrage dieser wissenschaftlichen Arbeit: 'Welche Ursachen hindern die Beschäftigung von Frauen in Führungspositionen auf der Unternehmensebene und welche Massnahmen können ergriffen damit mehr Frauen in Führungspositionen vertreten sind?' Diese Arbeit ist in vier Abschnitte unterteilt. Nach der Einleitung werden die Begriffe Frauenquote und Führungskraft definiert und die Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland im 21. Jahrhundert grafisch dargestellt und analysiert. Anschliessend wird in Abschnitt drei auf die Ursachen der niedrigen Beschäftigungszahlen der Frauen in Führungspositionen basierend auf der Unternehmensebene eingegangen. Um den Kerngrund der Unterrepräsentanz zu verdeutlichen, werden die soziale Herausforderungen an die 'moderne Frau' und Geschlechterstereotypen detailliert betrachtet, wodurch sich anschliessend die niedrige Frauenbesatzung in Führungspositionen ableiten lässt. In Abschnitt vier werden aktuelle unternehmerische und politische Massnahmen vorgestellt, die für die Förderung der Frauenquote in Führungspositionen aktuell durchgeführt werden. Schliesslich werden in Abschnitt fünf die Feststellungen zusammengefasst und abschliessend eine Antwort auf die Forschungsfrage geliefert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Schluss mit der Umerziehung!
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Pragmatisch, erfrischend, ideologiefrei: ein neuer, endlich konstruktiver Beitrag zur Geschlechterdebatte Warum sind Frauen in Spitzenpositionen so spärlich vertreten? Warum sind Jungen so häufig Bildungsverlierer? Es sind unterschiedliche Anreize, die beide Geschlechter antreiben. Frauen sind nicht für die männlich geprägten Spielregeln der Arbeitswelt zu gewinnen, Jungen nicht für einen Schulalltag, in dem ihre körperliche Energie und Risikofreude ausgegrenzt werden. Schluss mit der Umerziehung: Männer und Frauen sind verschieden, nutzen wir doch ihre unterschiedlichen Stärken, statt sie ihnen abzutrainieren! Frauenquote, Gendertrainings, Führungs-Coaching für Frauen, Anti-Aggressionstraining für Jungen - es gibt viele Versuche, Frauen den Aufstieg in Unternehmen und Jungen eine erfolgreichere Schulkarriere zu ermöglichen. Von der Umerziehung der Geschlechter erhofft man sich mehr geschlechtsneutrale Gleichstellung. Doch das ist definitiv der falsche Weg. Den unterschiedlichen Antrieben der Geschlechter wird man damit nicht gerecht - so Gisela Erler, seit den 80er-Jahren provozierende Vordenkerin der Geschlechterdebatte und Gründerin eines grossen Frauenunternehmens. Grundlegende Veränderungen in der Pädagogik wie in der Unternehmenskultur sind erforderlich. Denn Männer sind anders als Frauen und Frauen anders als Männer. Nicht das, was ihnen fehlt, sondern das, was sie an Verschiedenheit mitbringen, ermöglicht es, beider Potenzial zu entfalten und Gleichberechtigung herzustellen!

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Stärken und Schwächen einer gesetzlichen Frauen...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Fakultät Wirtschaftswissenschaften ), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Man ist nicht als Frau geboren, man wird es.' So sehen Schlagzeilen bezüglich der möglichen Einführung einer gesetzlichen Frauenquote in Deutschland in der aktuellen Tagespresse aus. Es wird hitzig diskutiert, ob Deutschland eine Frauenquote braucht oder nicht. In den letzten Jahren ist dieses Thema schon öfter durch die Medien gegangen, verschwand aber ohne weitere Erfolge immer wieder in der Vergessenheit. Das Thema spaltet die Nation in zwei Hälften. Die eine, die sich gänzlich dagegen ausspricht und die andere, die meinen ohne diese Quotierung wird die Frau in deutschen Führungspositionen immer benachteiligt sein. Aktuell versucht die Regierung mit einer Selbstverpflichtung der DAX - Unternehmen eine gesetzliche Quote zu umgehen, deutliche Erfolge sind aber nicht zu verzeichnen. So scheint es, als ob ein Gesetz zur Förderung der Frau in Führungspositionen unausweichlich ist. Wie sehen in diesem Fall aber die Erfolgschancen aus? Gerade im Bezug auf Konkurrenzländer mit bereits bestehender Quote wirkt es so, als ob Deutschland hinterher hängt und die Zeichen der Zeit zu verdrängen sucht. Verursacht nicht zuletzt durch die Einstellung vieler männlicher Führungspositionen, welche noch die Meinung vertreten, dass die Frau in der Rolle der Mutter und Hausfrau gut aufgehoben ist. Kann unter diesen Voraussetzungen eine gesetzliche Frauenquote in Deutschland funktionieren?

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Stand: 13.08.2020
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