Angebote zu "Unterrepräsentanz" (13 Treffer)

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Walter, J: Unterrepräsentanz von Frauen in Führ...
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Erscheinungsdatum: 10.10.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft im Zuge der gesetzlichen Frauenquote, Autor: Walter, Julia, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 112, Informationen: Paperback, Gewicht: 175 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.12.2020
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Die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspos...
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Die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft im Zuge der gesetzlichen Frauenquote ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Die Frauenquote und das Problem der Unterrepräs...
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Die Frauenquote und das Problem der Unterrepräsentanz von weiblichen Führungskräften in deutschen Gr ab 15.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Die Frauenquote und das Problem der Unterrepräsentanz von weiblichen Führungskräften in deutschen Gr ab 15.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 01.12.2020
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Berufliche Segregation von Frauen und Männern
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Fast 28% der Führungskräfte sind weiblich - Höchststand in 2010." Diese Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes steht beispielhaft für die berufliche Segregation von Männern und Frauen in Deutschland. Der Frauenanteil in Führungspositionen stellt seit Jahren eine der wichtigsten Thematiken der arbeitsmarkt- und gleichstellungspolitischen Diskussionen dar. Obwohl der Anteil von Frauen in Führungspositionen laut dem Statistischen Bundesamt im vorigen Jahr einen neuen Höchststand erreichte, bestehen nach wie vor Chancenungleichheiten von Frauen und Männern auf dem deutschen Arbeitsmarkt.Die Arbeit thematisiert die berufliche Segregation beider Geschlechter. Dabei soll vor allem auf Frauen in Führungspositionen eingegangen werden.Der erste Abschnitt dieser Arbeit beinhaltet Zahlen und Fakten zum Thema Frauen in Führungspositionen und soll den aktuellen Forschungsstand darstellen. Hierzu wurden drei Studien zu Frauen in Führungspositionen aufgeführt und in Vergleich gesetzt. Dadurch soll zum einen die Aktualität des Themas, zum anderen aber auch Probleme der aktuellen Forschungssituation erörtert werden. Weiterhin soll der Frage nach der Ursache der Unterrepräsentanz von Frauen nachgegangen werden, welche einen besonderen Teil dieser Arbeit ausmacht. Aufgrund der zahlreichen Urteilszuschreibungen wurden hierzu drei entscheidende Ursachen ausgewählt. Der letzte Abschnitt dieser Arbeit beinhaltet aktuelle Konzepte zur Verbesserung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in Unternehmen. Diese Arbeit soll die Aktualität und Brisanz des Themas zeigen. Zum einen durch uneinheitliche Ergebnisse in den Studien, die keine genauen Zahlen liefern. Zum anderen durch festgefahrene Geschlechtsstereotype und Machtstrukturen, welche trotz Gleichstellungspolitik die Frauenquote in den letzten Jahren kaum ansteigen ließen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Die gläserne Decke. Mythos oder Realität in den...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten, Sprache: Deutsch, Abstract: Gibt es die gläserne Decke, die Frauen zwar die Sicht nach oben zu den Führungsebenen frei lässt, welche aber sehr schwer zu durchzustoßen ist? Ist diese gläserne Decke vielleicht schon lange ein Mythos oder ist sie viel mehr eine Realität in den Köpfen von Männern und Frauen? Themen wie Frauenquote und Frauen in Führungspositionen sind in den Medien nach wie vor aktuell. Es gibt zahlreiche Foren, Veranstaltungen und von der Politik in Auftrag gegebene Studien zum Thema Frauen und Führung. Unter dem Begriff gläserne Decke werden Gründe, die für die Unterrepräsentanz an Frauen in Führungspositionen auschlaggebend sind, zusammengefasst. Diese Unterrepräsentanz ist nach wie vor so hoch, dass man im Hinblick auf die gläserne Decke schwerlich von Zufall sprechen kann.In der vorliegenden Arbeit wird die Frage erörtert, ob die gläserne Decke ein Mythos oder vielmehr doch Realität in den Köpfen ist. Zunächst wird die Bedeutung der Metapher gläserne Decke definiert und die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen mittels Untersuchungen des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung belegt. Im ersten Schritt werden anhand von Büchern, Broschüren und Zeitschriften Argumente, welche die gläserne Decke zum Mythos erklären, genannt. Der Fokus der Arbeit wird auf die einzelnen Ebenen und Ursachen, die die gläserne Decke zu Realität machen, gelegt. Unter Zuhilfenahme von Büchern und Broschüren zum Thema Führung und Frauen sowie aktuellen Studien und Untersuchungen werden drei Ebenen und mögliche Ursachen herausgearbeitet, aus welchen sich die gläserne Decke zusammensetzt. Als erste Ebene der gläsernen Decke werden die strukturellen, kulturellen und personellen Barrieren, welche Frauen den Weg in die Führungspositionen versperren, aufgezeigt und beschrieben. Als zweite Ebene werden die einzelnen Mentalitätsmuster in den Köpfen von drei verschiedenen Männertypen charakterisiert und erörtert. Als dritte Ebene der gläsernen Decke werden die Denkmuster und Barrieren in den Köpfen der Frauen behandelt. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie gegen die gläserne Decke vorgegangen werden kann. Anschließend wird ein Fazit gezogen, abgeschlossen wird die Arbeit mit einem Ausblick.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Warum gibt es nicht mehr Frauen in Führungsposi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,9, Cologne Business School Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 1970er Jahren haben sich die gesellschaftlichen Geschlechterunterschiede in Deutschland ausgeglichen. Bereiche wie die Ausbildung, Lebensplanung, Lebensformen und soziale Sicherung, wesentlich verändert. Heutzutage haben Mann und Frau vergleichbare Qualifikationen. Sie weisen im Regel Fall vergleichbare akademische Abschlüsse nach und das fachliche 'Know-how' ist auch symmetrisch. Offenstehend ist warum bestehen Top-Management Positionen aus Männern bestehen. Somit stellt sich die Forschungsfrage dieser wissenschaftlichen Arbeit: 'Welche Ursachen hindern die Beschäftigung von Frauen in Führungspositionen auf der Unternehmensebene und welche Massnahmen können ergriffen damit mehr Frauen in Führungspositionen vertreten sind?' Diese Arbeit ist in vier Abschnitte unterteilt. Nach der Einleitung werden die Begriffe Frauenquote und Führungskraft definiert und die Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland im 21. Jahrhundert grafisch dargestellt und analysiert. Anschliessend wird in Abschnitt drei auf die Ursachen der niedrigen Beschäftigungszahlen der Frauen in Führungspositionen basierend auf der Unternehmensebene eingegangen. Um den Kerngrund der Unterrepräsentanz zu verdeutlichen, werden die soziale Herausforderungen an die 'moderne Frau' und Geschlechterstereotypen detailliert betrachtet, wodurch sich anschliessend die niedrige Frauenbesatzung in Führungspositionen ableiten lässt. In Abschnitt vier werden aktuelle unternehmerische und politische Massnahmen vorgestellt, die für die Förderung der Frauenquote in Führungspositionen aktuell durchgeführt werden. Schliesslich werden in Abschnitt fünf die Feststellungen zusammengefasst und abschliessend eine Antwort auf die Forschungsfrage geliefert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Partizipation von Frauen in politischen Parteien
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Politikfeldanalyse), Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung Die Arbeit setzt sich mit dem Thema der Gleichstellung von Frauen in den grossen politischen Parteien Deutschlands im Allgemeinen und in der SPD im Besonderen auseinander. Gleichstellungsberichte verdeutlichen, dass selbst bei erfolgreicher Etablierung einer Frauenquote, diese nicht zwangsläufig zur Gleichstellung von Frauen führt. Der Untersuchung und Erklärung der immer noch nicht erreichten Gleichstellung in Parteien widmet sich diese Arbeit. Genauer wird die Frage gestellt, wie politische Parteien dem Staatsauftrag der Gleichstellung nachkommen, wie weit sie mit ihren Bemühungen vorangekommen sind und woran es liegt, dass noch erhebliche Partizipationsdefizite herrschen. Dabei wird untersucht, welche Gleichstellungspolitik die Parteien verfolgen und woran es liegt, dass trotz des Gleichstellungsversuches noch deutliche Partizipationsunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Parteimitgliedern bestehen. In der Einleitung der Arbeit wird das Problem umrissen, die Fragestellung formuliert, das weitere Vorgehen erläutert und eine kurze und prägnante Begriffsdefinition von Partizipation, Gleichstellungspolitik und Partei gegeben. Anschliessend beschreibt die Arbeit den aktuellen Forschungsstand und diskutiert verschiedene Erklärungsansätze für die Unterrepräsentanz von Frauen. Die Analyse geht im zweiten Kapitel von einer mikropolitischen Betrachtungsweise aus und konzentriert sich dabei auf die Betrachtung der Akteursebene mit dem Ansatz des ,Doing Gender' und der Organisationsebene mit dem Ansatz der Organisationskultur. Im dritten Kapitel wird die gewählte Untersuchungsmethodik skiziert, die auf der Grounded Theory fusst, und die Datenlücke dargelegt, die eigene Erhebungen notwendig machten. Sodann wird die Gleichstellungspolitik der grossen deutschen Parteien in ihren Grundzügen darstellt. Im Hauptteil der Arbeit wird zunächst auf quantitativer Basis den Stand der Gleichstellung in den grossen deutschen Parteien dargestellt und dann versucht die Ergebnisse durch eine qualitative Analyse am Beispiel der SPD zu erklären. Die Arbeit schliesst mit einem Fazit über den aktuellen Stand der Frauenrepräsentanz in den Parteien und den Gründen der ermittelten Unterrepräsentanz. Zur Bewertung: 'Trotz einiger Kritikpunkte geht die Arbeit weit über das Übliche hinaus und wird daher mit 1,0 bewertet.'

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Ist eine gesetzliche Frauenquote in der Wirtsch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Universität Rostock (Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften), Veranstaltung: Frauen und Politik - Politik und Frauen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mädchen sind in der Schule besser als Jungen, auch in der akademischen Laufbahn stehen Studentinnen und Absolventinnen ihren männlichen Kommilitonen in nichts nach: 55,7 % der Abiturienten sind weiblich, 51 % der Hochschulabsolventen mit abgeschlossenem Studium sind Frauen. Aber wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) kürzlich mitteilte, sind nur 3,2 % der Vorstandsposten in den 200 grössten deutschen Konzernen von Frauen besetzt (in den Aufsichtsräten sind 10 % weiblich). Dieser Prozentsatz schrumpft, umso kleiner der Kreis der grössten Unternehmen gezogen wird: Bei den 100 grössten Unternehmen und den 30 DAX-Unternehmen waren es nur 2,2 %. 27 der 30 DAX-Unternehmen haben keine einzige Managerin in ihrem Vorstand. Und wenn Frauen Top-Positionen besetzen, sind sie schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen. Frauen verdienen durchschnittlich 1/5 weniger, wobei die Differenz in Führungspositionen sogar noch weiter anwächst. Diese kleinen Prozentsätze und der höchstens marginale Zuwachs an Frauen in Führungspositionen zeigt, dass die freiwillige Selbstverpflichtung der Unternehmen nichts verändert hat. Bei der öffentlichen Diskussion wird klar, dass verschiedene Möglichkeiten debattiert werden, Frauen in Führungspositionen zu etablieren, dass sich aber etwas ändern muss und dieser skandalöse Zustand nicht beibehalten werden darf und kann, steht hingegen nicht zur Debatte. In dieser Arbeit geht es um eine flexible Quote, bei welcher Unterrepräsentanz von Frauen vorliegen muss, um bei gleicher Qualifikation mit einem anderen, männlichen Bewerber bevorzugt eingestellt zu werden, wobei überwiegende Kriterien des männlichen Bewerbers berücksichtigt bleiben, solange sie selbst nicht diskriminierend sind (d.h. Definition der Frauenquote nach dem Urteil des EuGH zu Kalanke). Im Laufe der Arbeit werden die Vor- und Nachteile einer gesetzlichen Frauenquote untersucht und gegeneinander abgewägt. Begonnen wird mit den besonders in der öffentlichen Diskussion beleuchteten Fragen: Was würde sich ändern, wenn Frauen wirtschaftliche Führungsposten übernehmen? Folgend werden definitorische Schwierigkeiten des Begriffs der Chancengleichheit erläutert. Abschliessend werden die beiden Hauptargumente, die in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Frauenquote vorwiegend Anwendung finden, erläutert und deren Tragbarkeit untersucht. Um am Ende die Fragen zu klären: Ist eine Quote sinnvoll, ist sie gerecht und durchsetzbar: Frauenquote - ja oder nein?

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