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H., N.: Frauenquote in den Führungspositionen. ...
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Erscheinungsdatum: 23.09.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Frauenquote in den Führungspositionen. Chance oder Problem?, Titelzusatz: Unterrichtspraktische Prüfung für gymnasiale Oberstufe, Auflage: 1. Auflage von 2015 // 1. Auflage, Autor: H., N., Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 32, Gewicht: 64 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.07.2020
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Frauenquote in den Führungspositionen. Chance o...
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Frauenquote in den Führungspositionen. Chance oder Problem? ab 12.99 € als epub eBook: Unterrichtspraktische Prüfung für gymnasiale Oberstufe. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Das Schweigen der Männer
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Deutschland diskutiert über die Frauenquote, dabei ist das eigentliche Problem unserer Gesellschaft das Schweigen der Männer! Und dabei geht es um weit mehr als Männer, die nicht reden. Schweigen meint: Probleme verdrängen, aussitzen, auf andere schieben. Dieses »unreife Männerverhalten« führt nicht nur privat zu Konflikten und Trennungen. Heerscharen solcher »Scheinerwachsener« sitzen nach wie vor in Schlüsselpositionen in Politik und Wirtschaft und bestimmen über unser aller Leben. Szekely hat keinen Ratgeber geschrieben, sondern sie zeigt auf, welche weitreichenden, uns alle betreffenden Folgen das Schweigen der Männer hat - auch monetär. Sie betrachtet biologische, psychologische und historische Ursachen und gibt anhand vieler Beispiele aus ihrer Praxis Einblick in die männliche Seele. Ihr Fazit: Die Zeit ist reif für eine neue Gender-Debatte, die meisten Männer sind es noch nicht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Frauenpolitik in Lateinamerika
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,7, Universität zu Köln (Politisches Seminar), Veranstaltung: Wahlsysteme und Politische Parteien in Lateinamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Der kolumbianische Autor Gabriel García Márquez äusserte sich einst über Frauen in der Politik, es sei an der Zeit, dass Frauen in Politik und Wirtschaft die Zügel übernehmen. Frauen stellen in der Praxis des Alltages, in der sie ihre oftmals vielköpfigen Familien am Überleben halten müssen, ihre Fähigkeiten unter Beweis, Wirtschaft und Politik real im Griff zu halten. Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema 'Frauenpolitik in Lateinamerika' seit 1980 unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Strukturen und der (fast überall) überwundenen Diktaturen. Frauenpolitik bedeutet nicht nur weibliche Partizipation in hohen Entscheidungspositionen der politischen Parteien, sondern auch Vorhandensein von Bündnissen wie Frauenbewegungen, Frauenkomitees, Organisationen oder die Teilnahme von Frauen an öffentlichen Prozessen. Hier wird aber häufig der machismo zu einem grossen Hindernis für Frauen. Es wird deutlich, wie wichtig es für Frauen ist, sich mit der Politik und deren Auswirkungen zu beschäftigen, um Einfluss auf die Entwicklung zu nehmen. In dieser Arbeit werden, neben der allgemeinen Behandlung der Themen Frauenwahlrecht, Demokratie und Schranken der Frauenpolitik, drei Länder miteinander verglichen, in denen es im Laufe der Jahre unter verschiedenen Bedingungen zu einer weiblichen Beteiligung in der Politik kam: Kuba, Mexiko und Paraguay. Ein schwieriges Problem bei der Recherche stellt der Mangel an Literatur zu Frauen in Machtpositionen und -sphären dar, vor allem zur heutigen Zeit. Meistens finden sich Beiträge über Frauen 'zwischen den (männlichen) Zeilen'. Folgende Hausarbeit untersucht anhand der oben genannten These von García Márquez, inwiefern die Lateinamerikanerinnen schon in die Sphäre der Politik eingedrungen sind und wie sie dies erreicht haben. Nicht nur das durchgesetzte Frauenwahlrecht im Laufe des 20. Jahrhunderts zeigt einen Erfolg der Frau, sondern auch die Frauenquote, die sich ständig zugunsten der Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen verbessert hat. Frauenpolitisch haben sich in den letzten fünfzehn Jahren in Lateinamerika Anzeichen für einen 'Aufschwung' und eine Verbesserung der Frauenfrage ergeben.

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Frauenquote in den Führungspositionen. Chance o...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade im Bereich der Beschäftigungspolitik und künftigen Arbeitswelt spaltet eine Thematik die Gesellschaft. Es ist ein besonders aktuelles und gleichzeitig prekäres Thema: die Frauenquote. Diese Kontroverse steht in der UPP-Stunde dabei pointiert für den Wandel in der Arbeitswelt und den dazugehörigen Chancen und Grenzen. Während der Grossteil der Arbeitnehmerverbände und politischen Parteien die ab Januar 2016 kommende Frauenquote befürworten, kritisieren besonders Arbeitgeber(-verbände) das verabschiedete Gesetz, weil dadurch Stellen in der Führungsebene nur nach Quote anstatt durch Leistung und somit auch nicht im Sinne des Gleichstellungsgrundsatzes besetzt werden. Beanstandet werden aber auch die Ausnahmeregelungen, wonach die Frauenquote nur für die Aufsichtsräte der 108 Dax-Unternehmen gilt. Diese tiefgreifend sozialen, wirtschaftlichen und politischen Wandlungsprozesse in der Arbeitswelt und in den privaten Lebensformen sollen in diesem Unterrichtsvorhaben vermittelt und untersucht werden.

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Partizipation von Frauen in politischen Parteien
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Politikfeldanalyse), Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung Die Arbeit setzt sich mit dem Thema der Gleichstellung von Frauen in den grossen politischen Parteien Deutschlands im Allgemeinen und in der SPD im Besonderen auseinander. Gleichstellungsberichte verdeutlichen, dass selbst bei erfolgreicher Etablierung einer Frauenquote, diese nicht zwangsläufig zur Gleichstellung von Frauen führt. Der Untersuchung und Erklärung der immer noch nicht erreichten Gleichstellung in Parteien widmet sich diese Arbeit. Genauer wird die Frage gestellt, wie politische Parteien dem Staatsauftrag der Gleichstellung nachkommen, wie weit sie mit ihren Bemühungen vorangekommen sind und woran es liegt, dass noch erhebliche Partizipationsdefizite herrschen. Dabei wird untersucht, welche Gleichstellungspolitik die Parteien verfolgen und woran es liegt, dass trotz des Gleichstellungsversuches noch deutliche Partizipationsunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Parteimitgliedern bestehen. In der Einleitung der Arbeit wird das Problem umrissen, die Fragestellung formuliert, das weitere Vorgehen erläutert und eine kurze und prägnante Begriffsdefinition von Partizipation, Gleichstellungspolitik und Partei gegeben. Anschliessend beschreibt die Arbeit den aktuellen Forschungsstand und diskutiert verschiedene Erklärungsansätze für die Unterrepräsentanz von Frauen. Die Analyse geht im zweiten Kapitel von einer mikropolitischen Betrachtungsweise aus und konzentriert sich dabei auf die Betrachtung der Akteursebene mit dem Ansatz des ,Doing Gender' und der Organisationsebene mit dem Ansatz der Organisationskultur. Im dritten Kapitel wird die gewählte Untersuchungsmethodik skiziert, die auf der Grounded Theory fusst, und die Datenlücke dargelegt, die eigene Erhebungen notwendig machten. Sodann wird die Gleichstellungspolitik der grossen deutschen Parteien in ihren Grundzügen darstellt. Im Hauptteil der Arbeit wird zunächst auf quantitativer Basis den Stand der Gleichstellung in den grossen deutschen Parteien dargestellt und dann versucht die Ergebnisse durch eine qualitative Analyse am Beispiel der SPD zu erklären. Die Arbeit schliesst mit einem Fazit über den aktuellen Stand der Frauenrepräsentanz in den Parteien und den Gründen der ermittelten Unterrepräsentanz. Zur Bewertung: 'Trotz einiger Kritikpunkte geht die Arbeit weit über das Übliche hinaus und wird daher mit 1,0 bewertet.'

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Das Schweigen der Männer
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Deutschland diskutiert über die Frauenquote, dabei ist das eigentliche Problem unserer Gesellschaft das Schweigen der Männer! Und dabei geht es um weit mehr als Männer, die nicht reden. Schweigen meint: Probleme verdrängen, aussitzen, auf andere schieben. Dieses »unreife Männerverhalten« führt nicht nur privat zu Konflikten und Trennungen. Heerscharen solcher »Scheinerwachsener« sitzen nach wie vor in Schlüsselpositionen in Politik und Wirtschaft und bestimmen über unser aller Leben. Szekely hat keinen Ratgeber geschrieben, sondern sie zeigt auf, welche weitreichenden, uns alle betreffenden Folgen das Schweigen der Männer hat - auch monetär. Sie betrachtet biologische, psychologische und historische Ursachen und gibt anhand vieler Beispiele aus ihrer Praxis Einblick in die männliche Seele. Ihr Fazit: Die Zeit ist reif für eine neue Gender-Debatte, die meisten Männer sind es noch nicht.

Anbieter: Thalia AT
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Frauenquote in den Führungspositionen. Chance o...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade im Bereich der Beschäftigungspolitik und künftigen Arbeitswelt spaltet eine Thematik die Gesellschaft. Es ist ein besonders aktuelles und gleichzeitig prekäres Thema: die Frauenquote. Diese Kontroverse steht in der UPP-Stunde dabei pointiert für den Wandel in der Arbeitswelt und den dazugehörigen Chancen und Grenzen. Während der Großteil der Arbeitnehmerverbände und politischen Parteien die ab Januar 2016 kommende Frauenquote befürworten, kritisieren besonders Arbeitgeber(-verbände) das verabschiedete Gesetz, weil dadurch Stellen in der Führungsebene nur nach Quote anstatt durch Leistung und somit auch nicht im Sinne des Gleichstellungsgrundsatzes besetzt werden. Beanstandet werden aber auch die Ausnahmeregelungen, wonach die Frauenquote nur für die Aufsichtsräte der 108 Dax-Unternehmen gilt. Diese tiefgreifend sozialen, wirtschaftlichen und politischen Wandlungsprozesse in der Arbeitswelt und in den privaten Lebensformen sollen in diesem Unterrichtsvorhaben vermittelt und untersucht werden.

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Stand: 05.07.2020
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Partizipation von Frauen in politischen Parteien
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Politikfeldanalyse), Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung Die Arbeit setzt sich mit dem Thema der Gleichstellung von Frauen in den großen politischen Parteien Deutschlands im Allgemeinen und in der SPD im Besonderen auseinander. Gleichstellungsberichte verdeutlichen, dass selbst bei erfolgreicher Etablierung einer Frauenquote, diese nicht zwangsläufig zur Gleichstellung von Frauen führt. Der Untersuchung und Erklärung der immer noch nicht erreichten Gleichstellung in Parteien widmet sich diese Arbeit. Genauer wird die Frage gestellt, wie politische Parteien dem Staatsauftrag der Gleichstellung nachkommen, wie weit sie mit ihren Bemühungen vorangekommen sind und woran es liegt, dass noch erhebliche Partizipationsdefizite herrschen. Dabei wird untersucht, welche Gleichstellungspolitik die Parteien verfolgen und woran es liegt, dass trotz des Gleichstellungsversuches noch deutliche Partizipationsunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Parteimitgliedern bestehen. In der Einleitung der Arbeit wird das Problem umrissen, die Fragestellung formuliert, das weitere Vorgehen erläutert und eine kurze und prägnante Begriffsdefinition von Partizipation, Gleichstellungspolitik und Partei gegeben. Anschließend beschreibt die Arbeit den aktuellen Forschungsstand und diskutiert verschiedene Erklärungsansätze für die Unterrepräsentanz von Frauen. Die Analyse geht im zweiten Kapitel von einer mikropolitischen Betrachtungsweise aus und konzentriert sich dabei auf die Betrachtung der Akteursebene mit dem Ansatz des ,Doing Gender' und der Organisationsebene mit dem Ansatz der Organisationskultur. Im dritten Kapitel wird die gewählte Untersuchungsmethodik skiziert, die auf der Grounded Theory fußt, und die Datenlücke dargelegt, die eigene Erhebungen notwendig machten. Sodann wird die Gleichstellungspolitik der großen deutschen Parteien in ihren Grundzügen darstellt. Im Hauptteil der Arbeit wird zunächst auf quantitativer Basis den Stand der Gleichstellung in den großen deutschen Parteien dargestellt und dann versucht die Ergebnisse durch eine qualitative Analyse am Beispiel der SPD zu erklären. Die Arbeit schließt mit einem Fazit über den aktuellen Stand der Frauenrepräsentanz in den Parteien und den Gründen der ermittelten Unterrepräsentanz. Zur Bewertung: 'Trotz einiger Kritikpunkte geht die Arbeit weit über das Übliche hinaus und wird daher mit 1,0 bewertet.'

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