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H., N.: Frauenquote in den Führungspositionen. ...
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Erscheinungsdatum: 23.09.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Frauenquote in den Führungspositionen. Chance oder Problem?, Titelzusatz: Unterrichtspraktische Prüfung für gymnasiale Oberstufe, Auflage: 1. Auflage von 2015 // 1. Auflage, Autor: H., N., Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 32, Gewicht: 64 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 01.12.2020
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Frauenquote in den Führungspositionen. Chance oder Problem? ab 14.99 € als Taschenbuch: Unterrichtspraktische Prüfung für gymnasiale Oberstufe. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Frauenquote in den Führungspositionen. Chance oder Problem? ab 12.99 € als epub eBook: Unterrichtspraktische Prüfung für gymnasiale Oberstufe. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Die Frauenquote und das Problem der Unterrepräsentanz von weiblichen Führungskräften in deutschen Gr ab 15.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Die Frauenquote und das Problem der Unterrepräsentanz von weiblichen Führungskräften in deutschen Gr ab 15.99 EURO

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Befindet sich die Männlichkeit in einer Krise? ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Männlichkeit steht gewissermaßen in einer Krise. Wo jedoch spiegelt sich dies wieder? In der Bildung. Immer häufiger spricht man von den Jungen als "Bildungsverlierer", da sie schlechtere Leistungen als Mädchen in der Schule hervorbringen und mindere Abschlüsse erzielen. Ist es aber korrekt von einer Krise zu sprechen, obwohl sie im Beruf Erfolg haben?Vor allem in Zeiten, in denen um eine Frauenquote in Führungspositionen und Lohngleichheit bei den Geschlechtern gekämpft wird, es vermehrt sexuelle Übergriffe von Männern auf Frauen gibt und viele Frauen immer noch diejenigen sind, die Zuhause bei den Kindern bleiben, während der Mann arbeiten geht, ist es oftmals schwierig zu erkennen, dass auch Jungen und Männer im Schatten der Frau stehen können. Vor allem im Sektor Bildung ist dies der Fall. Lange Zeit war es so, dass Jungen verglichen mit Mädchen die besseren Schulabschlüsse erzielten. Mit der Frauenbewegung in den 70/80er Jahren begannen die Mädchen, sodass sie mittlerweile, aufgrund von besser gezeigten Leistungen und Noten, bessere Abschlüsse als der Gegenpart vorweisen können. Allerdings stellt man sich die Fragen, wodurch solche Leistungsunterschiede zwischen den Geschlechtern überhaupt zustande kommen. Und wie kann es sein, dass Jungen trotz des "Bildungsverlierens" im späteren Berufsleben die "Gewinner" sind?Um diese Fragen zu beantworten wird zunächst geklärt, was unter dem Männlichkeitsbegriff und dessen Krise zu verstehen ist. Anschließend folgen einige Zahlen zu dem Thema, die darlegen, wo diese massiven Unterschiede vorzufinden sind. Darauf aufbauend werden drei Ursachen untersucht, die erklären, warum Jungen schlechter abschneiden. Gibt es mittlerweile eine Lösung für das Problem? Auch das wird im Laufe dieser Arbeit herausgearbeitet. Zum Schluss wird erläutert, weshalb Jungen nach dem Schulabgang meistens mehr verdienen, da sie höhere Positionen besetzten, aber auch wieso eine niedrige Bildung für Jungen eine fatalere Auswirkung hat, als für Mädchen.

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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Didaktik - Politik, politische Bildung, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade im Bereich der Beschäftigungspolitik und künftigen Arbeitswelt spaltet eine Thematik die Gesellschaft. Es ist ein besonders aktuelles und gleichzeitig prekäres Thema: die Frauenquote. Diese Kontroverse steht in der UPP-Stunde dabei pointiert für den Wandel in der Arbeitswelt und den dazugehörigen Chancen und Grenzen. Während der Großteil der Arbeitnehmerverbände und politischen Parteien die ab Januar 2016 kommende Frauenquote befürworten, kritisieren besonders Arbeitgeber(-verbände) das verabschiedete Gesetz, weil dadurch Stellen in der Führungsebene nur nach Quote anstatt durch Leistung und somit auch nicht im Sinne des Gleichstellungsgrundsatzes besetzt werden. Beanstandet werden aber auch die Ausnahmeregelungen, wonach die Frauenquote nur für die Aufsichtsräte der 108 Dax-Unternehmen gilt.Diese tiefgreifend sozialen, wirtschaftlichen und politischen Wandlungsprozesse in der Arbeitswelt und in den privaten Lebensformen sollen in diesem Unterrichtsvorhaben vermittelt und untersucht werden.

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Prekäre Arbeitsverhältnisse, Führungspositionen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Der Vierebenen-Sozialstaat in Europa im Aufbau, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung"Wir sind im Augenblick, was Frauen in den Führungspositionen angeht, auf Höhe mit Indien, hinter Russland, hinter Brasilien, hinter China." Dieses Zitat der Bundesminis-terin für Arbeit und Soziales Ursula von der Leyen soll verdeutlichen, dass unterande-rem Deutschland ein weitreichendes Problem hat, bei der Gleichbehandlung von Frauen und Männern in Bezug auf Arbeit und in diesem speziellen Fall bei der Besetzung von Frauen in Führungspositionen.Das Schlagwort, welches im Zuge der Debatte häufig schnell und als "Allzweckwaffe" benutzt wird, ist die sogenannte Frauenquote. Um die vorherrschende Ungerechtigkeit bei der Entlohnung, sozialer und finanzieller Sicherheit zwischen Männern und Frauen, sowie die geschlechterdifferente berufliche Segregation zu beheben, reicht die einfache Forderung der Frauenquote nicht aus. Um diese Diskriminierung aufzuheben, ist es existentiell, sich nicht mit den Symptomen der Ungerechtigkeit zu beschäftigen, sondern ein besonderes Augenmerk auf die gesellschaftlichen Bedingungen (also die tatsächlichen Auslöser) zu legen. Im Verlauf dieser Arbeit, werden nun einige Aspekte genannt, wie diese Ungerechtig-keiten zu Stande kommen. In erster Linie sollen hier die möglichen Auslöser innerhalb einer Gesellschaft herausgearbeitet werden, welche zu einem Ungleichgewicht in Bezug auf die Chancen für Frauen in Führungspositionen führen. Außerdem wird auf die vor-herrschenden Unterschiede hinsichtlich finanzieller und sozialer Sicherheiten zwischen Frauen und Männer eingegangen. Zwei Aspekte, die einen gravierenden Einfluss auf den Weg hin zu einer beruflichen Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern beitragen, werden im folgenden Abschnitt 2 "Prekäre Arbeitsbedingungen und Qualifikation" detaillierter beschrieben. Die prekären Arbeitsverhältnisse sollen im Zuge der Arbeit ein weiteres Ungleichge-wicht zwischen Frauen und Männern aufdecken. Dabei wird insbesondere aufgezeigt, wie dieses Ungleichgewicht zu Stande kommt und welche Folgen dies für Frauen haben kann. Darauf aufbauend wird ein Vergleich zwischen ostdeutschen und westdeutschen Bundesländern dargestellt, und aufgezeigt wo deren Unterschiede in Bezug auf Frauen in Führungspositionen liegen. Vorangestellt wird dem, ein theoretischer Vergleich der gängigen Familien- und Rollenverteilungen in der BRD und der ehemaligen DDR, die möglicherweise als Indikator für einen Ost-West Unterschied dienen können.

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Prekäre Arbeitsverhältnisse, Führungspositionen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Der Vierebenen-Sozialstaat in Europa im Aufbau, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung"Wir sind im Augenblick, was Frauen in den Führungspositionen angeht, auf Höhe mit Indien, hinter Russland, hinter Brasilien, hinter China." Dieses Zitat der Bundesminis-terin für Arbeit und Soziales Ursula von der Leyen soll verdeutlichen, dass unterande-rem Deutschland ein weitreichendes Problem hat, bei der Gleichbehandlung von Frauen und Männern in Bezug auf Arbeit und in diesem speziellen Fall bei der Besetzung von Frauen in Führungspositionen.Das Schlagwort, welches im Zuge der Debatte häufig schnell und als "Allzweckwaffe" benutzt wird, ist die sogenannte Frauenquote. Um die vorherrschende Ungerechtigkeit bei der Entlohnung, sozialer und finanzieller Sicherheit zwischen Männern und Frauen, sowie die geschlechterdifferente berufliche Segregation zu beheben, reicht die einfache Forderung der Frauenquote nicht aus. Um diese Diskriminierung aufzuheben, ist es existentiell, sich nicht mit den Symptomen der Ungerechtigkeit zu beschäftigen, sondern ein besonderes Augenmerk auf die gesellschaftlichen Bedingungen (also die tatsächlichen Auslöser) zu legen. Im Verlauf dieser Arbeit, werden nun einige Aspekte genannt, wie diese Ungerechtig-keiten zu Stande kommen. In erster Linie sollen hier die möglichen Auslöser innerhalb einer Gesellschaft herausgearbeitet werden, welche zu einem Ungleichgewicht in Bezug auf die Chancen für Frauen in Führungspositionen führen. Außerdem wird auf die vor-herrschenden Unterschiede hinsichtlich finanzieller und sozialer Sicherheiten zwischen Frauen und Männer eingegangen. Zwei Aspekte, die einen gravierenden Einfluss auf den Weg hin zu einer beruflichen Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern beitragen, werden im folgenden Abschnitt 2 "Prekäre Arbeitsbedingungen und Qualifikation" detaillierter beschrieben. Die prekären Arbeitsverhältnisse sollen im Zuge der Arbeit ein weiteres Ungleichge-wicht zwischen Frauen und Männern aufdecken. Dabei wird insbesondere aufgezeigt, wie dieses Ungleichgewicht zu Stande kommt und welche Folgen dies für Frauen haben kann. Darauf aufbauend wird ein Vergleich zwischen ostdeutschen und westdeutschen Bundesländern dargestellt, und aufgezeigt wo deren Unterschiede in Bezug auf Frauen in Führungspositionen liegen. Vorangestellt wird dem, ein theoretischer Vergleich der gängigen Familien- und Rollenverteilungen in der BRD und der ehemaligen DDR, die möglicherweise als Indikator für einen Ost-West Unterschied dienen können.

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