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Pro und Contra Frauenquote. Umsetzung der Gleic...
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Pro und Contra Frauenquote. Umsetzung der Gleichberechtigung in politischen Parteien ab 2.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.08.2020
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Pro und Contra Frauenquote. Umsetzung der Gleichberechtigung in politischen Parteien ab 2.99 EURO

Anbieter: ebook.de
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Frauen stets im Rückstand - Politik scheut das ...
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Aufgrund von politischen und gesellschaftlichen Veränderungen in der westlichen Zivilisation, wurde bereits vor einiger Zeit eine Mindestfrauenquote, beispielsweise in Aufsichtsräten von 30 Prozent, eingeführt. Ziel der Frauenstatuskommission im Jahr 1990 war es, diese Quote, insbesondere im politischen Sektor, bis zum Jahr 1995 zu erreichen. In einigen europäischen Ländern, wie zum Beispiel Norwegen, konnte dieses Vorhaben erfolgreich realisiert werden. In anderen wiederum wurden die Frauenquoten bis heute nicht umgesetzt. Österreich erreichte die Frauenquote von 30 Prozent im Jahr 2016. Schon im Jahr 1990 machte es sich die UN Frauenkommission zur Aufgabe, die Mindestquote von 30 Prozent in den Regierungen, Parteien sowie Gewerkschaften und anderen repräsentativen Bereichen zu erzielen.

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Pro und Contra Frauenquote. Umsetzung der Gleic...
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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Bis 1918 war ein quantitativ und qualitativ bedeutender Teil der Bevölkerung von politischen Ämtern ausgesperrt. Seither sind Frauen berechtigt zu wählen und gewählt zu werden. In den vergangenen Jahrzehnten war die Frauenrolle starken Wandlungen ausgesetzt. Einst nur auf den privaten Raum beschränkt können Frauen den Sprung ins öffentliche Leben nun zumindest schaffen und in politischen Gremien Präsenz zeigen. Der Zugang zu politischen Ämtern steht Frauen theoretisch offen. Die Zeit der politischen Unterdrückung der Frauen schien mit der Frauenrechtsbewegung 1918 beendet und der Diskurs nach stärkerer Einbindung von Frauen in das politische Leben ist allgegenwärtig. Das Bild der Bundesrepublik Deutschlands scheint nach aussen als gerechter Staat für Frauen. Einen besonders grossen Anteil daran hat Angela Merkel, die erste Bundeskanzlerin Deutschlands. Doch entspricht das Bild der Wahrheit? Und wenn ja, warum denken wir an einen graubärtigen weissen Mann, wenn das Bild eines klassischen Politikers zum Diskurs steht? Dies liegt daran, dass Deutschland in Sachen Gleichberechtigung der Frauen in politischen Ämtern doch noch nicht das Maximum erreicht hat. Zu gross die Differenzen zwischen Männern und Frauen. Diese Arbeit handelt von diesem Sachverhalt. Dabei werde ich auf Entwicklung der Quote, aktuelle Repräsentation und Regelungen in den unterschiedlichen Parteien eingehen und mich mit der Frage beschäftigen, warum sich die Parteien sich nicht selbst an die auferlegten innerparteilichen Quoten halten. Weiterhin werde ich auf die Frage eingehen, ob die allgemeine Stagnation der Quote diese mittlerweile überflüssig macht und sie überhaupt noch benötigt wird. Des Weiteren werde ich auch noch kurz auf Minderheitenquoten im deutschen Parteiensystem eingehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Frauen stets im Rückstand - Politik scheut das ...
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Aufgrund von politischen und gesellschaftlichen Veränderungen in der westlichen Zivilisation, wurde bereits vor einiger Zeit eine Mindestfrauenquote, beispielsweise in Aufsichtsräten von 30 Prozent, eingeführt. Ziel der Frauenstatuskommission im Jahr 1990 war es, diese Quote, insbesondere im politischen Sektor, bis zum Jahr 1995 zu erreichen. In einigen europäischen Ländern, wie zum Beispiel Norwegen, konnte dieses Vorhaben erfolgreich realisiert werden. In anderen wiederum wurden die Frauenquoten bis heute nicht umgesetzt. Österreich erreichte die Frauenquote von 30 Prozent im Jahr 2016. Schon im Jahr 1990 machte es sich die UN Frauenkommission zur Aufgabe, die Mindestquote von 30 Prozent in den Regierungen, Parteien sowie Gewerkschaften und anderen repräsentativen Bereichen zu erzielen.

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Frauenpolitik in Lateinamerika
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,7, Universität zu Köln (Politisches Seminar), Veranstaltung: Wahlsysteme und Politische Parteien in Lateinamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Der kolumbianische Autor Gabriel García Márquez äusserte sich einst über Frauen in der Politik, es sei an der Zeit, dass Frauen in Politik und Wirtschaft die Zügel übernehmen. Frauen stellen in der Praxis des Alltages, in der sie ihre oftmals vielköpfigen Familien am Überleben halten müssen, ihre Fähigkeiten unter Beweis, Wirtschaft und Politik real im Griff zu halten. Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema 'Frauenpolitik in Lateinamerika' seit 1980 unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Strukturen und der (fast überall) überwundenen Diktaturen. Frauenpolitik bedeutet nicht nur weibliche Partizipation in hohen Entscheidungspositionen der politischen Parteien, sondern auch Vorhandensein von Bündnissen wie Frauenbewegungen, Frauenkomitees, Organisationen oder die Teilnahme von Frauen an öffentlichen Prozessen. Hier wird aber häufig der machismo zu einem grossen Hindernis für Frauen. Es wird deutlich, wie wichtig es für Frauen ist, sich mit der Politik und deren Auswirkungen zu beschäftigen, um Einfluss auf die Entwicklung zu nehmen. In dieser Arbeit werden, neben der allgemeinen Behandlung der Themen Frauenwahlrecht, Demokratie und Schranken der Frauenpolitik, drei Länder miteinander verglichen, in denen es im Laufe der Jahre unter verschiedenen Bedingungen zu einer weiblichen Beteiligung in der Politik kam: Kuba, Mexiko und Paraguay. Ein schwieriges Problem bei der Recherche stellt der Mangel an Literatur zu Frauen in Machtpositionen und -sphären dar, vor allem zur heutigen Zeit. Meistens finden sich Beiträge über Frauen 'zwischen den (männlichen) Zeilen'. Folgende Hausarbeit untersucht anhand der oben genannten These von García Márquez, inwiefern die Lateinamerikanerinnen schon in die Sphäre der Politik eingedrungen sind und wie sie dies erreicht haben. Nicht nur das durchgesetzte Frauenwahlrecht im Laufe des 20. Jahrhunderts zeigt einen Erfolg der Frau, sondern auch die Frauenquote, die sich ständig zugunsten der Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen verbessert hat. Frauenpolitisch haben sich in den letzten fünfzehn Jahren in Lateinamerika Anzeichen für einen 'Aufschwung' und eine Verbesserung der Frauenfrage ergeben.

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Stand: 14.08.2020
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Gender Mainstreaming in Deutschland und Schweden
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die hier vorliegende Arbeit behandelt ein Thema, das aktueller den je zu sein scheint. Das Gender Mainstreaming bzw. die Gleichstellungspolitik.Während in Ländern wie der Bundesrepublik Deutschland seit einigen Wochen hitzig über die Einführung einer Frauenquote für leitende Positionen in Unternehmen und ihren Nutzen für die Gleichstellung von Männern und Frauen diskutiert wird, sind einige Länder allen voran Schweden um einiges fortgeschrittener. Das Land steht scheinbar für eine erfolgreiche Ausübung von Gleichstellungspolitik.Die Regierung hat einige Handlungsoptionen dieses Ziel zu erreichen. Zudem kommt, dass sich Frauen mehr als anderswo in Europa gleichberechtigt fühlen und dies de facto in einigen Bereichen auch bereits sind. In Deutschland ist dieses Thema zwar auch auf den politischen Agenden der Parteien, dennoch ist hier Gleichstellungspolitik nicht ausreichend institutionalisiert und praktiziert. Diese Arbeit will dieses Phänomen hinsichtlich seiner Vergleichbarkeit untersuchen. Inwiefern unterscheiden sich das deutsche und das schwedische Gleichstellungssystem? Wo sind Defizite erkennbar? Wo liegen die Schwächen und Stärken beider Regierungsformen?

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Stand: 14.08.2020
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Frauenquote in den Führungspositionen. Chance o...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade im Bereich der Beschäftigungspolitik und künftigen Arbeitswelt spaltet eine Thematik die Gesellschaft. Es ist ein besonders aktuelles und gleichzeitig prekäres Thema: die Frauenquote. Diese Kontroverse steht in der UPP-Stunde dabei pointiert für den Wandel in der Arbeitswelt und den dazugehörigen Chancen und Grenzen. Während der Grossteil der Arbeitnehmerverbände und politischen Parteien die ab Januar 2016 kommende Frauenquote befürworten, kritisieren besonders Arbeitgeber(-verbände) das verabschiedete Gesetz, weil dadurch Stellen in der Führungsebene nur nach Quote anstatt durch Leistung und somit auch nicht im Sinne des Gleichstellungsgrundsatzes besetzt werden. Beanstandet werden aber auch die Ausnahmeregelungen, wonach die Frauenquote nur für die Aufsichtsräte der 108 Dax-Unternehmen gilt. Diese tiefgreifend sozialen, wirtschaftlichen und politischen Wandlungsprozesse in der Arbeitswelt und in den privaten Lebensformen sollen in diesem Unterrichtsvorhaben vermittelt und untersucht werden.

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Stand: 14.08.2020
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Partizipation von Frauen in politischen Parteien
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Politikfeldanalyse), Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung Die Arbeit setzt sich mit dem Thema der Gleichstellung von Frauen in den grossen politischen Parteien Deutschlands im Allgemeinen und in der SPD im Besonderen auseinander. Gleichstellungsberichte verdeutlichen, dass selbst bei erfolgreicher Etablierung einer Frauenquote, diese nicht zwangsläufig zur Gleichstellung von Frauen führt. Der Untersuchung und Erklärung der immer noch nicht erreichten Gleichstellung in Parteien widmet sich diese Arbeit. Genauer wird die Frage gestellt, wie politische Parteien dem Staatsauftrag der Gleichstellung nachkommen, wie weit sie mit ihren Bemühungen vorangekommen sind und woran es liegt, dass noch erhebliche Partizipationsdefizite herrschen. Dabei wird untersucht, welche Gleichstellungspolitik die Parteien verfolgen und woran es liegt, dass trotz des Gleichstellungsversuches noch deutliche Partizipationsunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Parteimitgliedern bestehen. In der Einleitung der Arbeit wird das Problem umrissen, die Fragestellung formuliert, das weitere Vorgehen erläutert und eine kurze und prägnante Begriffsdefinition von Partizipation, Gleichstellungspolitik und Partei gegeben. Anschliessend beschreibt die Arbeit den aktuellen Forschungsstand und diskutiert verschiedene Erklärungsansätze für die Unterrepräsentanz von Frauen. Die Analyse geht im zweiten Kapitel von einer mikropolitischen Betrachtungsweise aus und konzentriert sich dabei auf die Betrachtung der Akteursebene mit dem Ansatz des ,Doing Gender' und der Organisationsebene mit dem Ansatz der Organisationskultur. Im dritten Kapitel wird die gewählte Untersuchungsmethodik skiziert, die auf der Grounded Theory fusst, und die Datenlücke dargelegt, die eigene Erhebungen notwendig machten. Sodann wird die Gleichstellungspolitik der grossen deutschen Parteien in ihren Grundzügen darstellt. Im Hauptteil der Arbeit wird zunächst auf quantitativer Basis den Stand der Gleichstellung in den grossen deutschen Parteien dargestellt und dann versucht die Ergebnisse durch eine qualitative Analyse am Beispiel der SPD zu erklären. Die Arbeit schliesst mit einem Fazit über den aktuellen Stand der Frauenrepräsentanz in den Parteien und den Gründen der ermittelten Unterrepräsentanz. Zur Bewertung: 'Trotz einiger Kritikpunkte geht die Arbeit weit über das Übliche hinaus und wird daher mit 1,0 bewertet.'

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