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Mitarbeiterführung durch Managerinnen
39,90 € *
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Gibt es einen spezifisch weiblichen Führungsstil und sind Frauen eventuell die besseren Führungskräfte? Besonders in Deutschland, wo der Anteil von weiblichen Führungskräften weit unter dem weltweiten Durchschnitt und sogar deutlich unter dem Durchschnitt der EU-Staaten liegt, entfalten solche Fragen nicht selten eine provokative Wirkung. Angesichts der sich international immer schlechter darstellenden Zahlen zum sozialen Wohlstand hierzulande erhöht sich aber auch die Dringlichkeit, sich mit solchen Fragen auseinanderzusetzen. In Zeiten, wo kooperative Führung als Gegenpart zur männlich-autoritären wichtiger ist denn je, da Führung mit Inspiration und Motivation zunehmend selbstverantwortlicher Mitarbeiter gleichzusetzen ist, liegt die Vermutung nahe, dass eine niedrige Frauenquote in Führungspositionen ein Baustein zur Erklärung eines gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stillstandes ist. Wegen der gesellschaftspolitischen Relevanz werden Diskussionen darüber aber nur all zuoft populärwissenschaftlich oder gar hochgradig emotional geführt. In einer solchen Situation ist die Versachlichung im Sinne einer mehrdimensionalen Betrachtung stets ein geeigneter Ansatz, um tragfähige Zukunftslösungen zu finden. Einen wertvollen Beitrag zu dieser Debatte leistet das vorliegende Buch. Versachlichend ist es insofern, als dass sowohl in Bezug auf die Erklärung als auch die Wirkung spezifisch weiblichen Führungsverhaltens stets mehrere Perspektiven eingenommen werden. Die Ursprünge eines weiblichen Führungsstils sind somit nicht einseitig Ergebnis biologischer Differenzen, sondern auch sozialisatorisch bedingt. Wie sich diese Unterschiede äußern und welche Wirkung sie entfalten, wird ähnlich einem 360-Grad-Feedback ermittelt. Neben Untersuchungen zur Selbsteinschätzung von Mangerinnen werden auch solche zu den Sichtweisen verschiedenster Gruppen wie Kollegen, Mitarbeitern oder Personalfachleuten berücksichtigt. Der Leser erhält hier einen ausgezeichnet strukturierten Überblick zu den aktuellsten Studien bezüglich dieser Thematik und wird so in die Lage versetzt, ein differenziertes Bild zu erwerben, welches einseitigen Klischees widersteht. Dennoch bleibt auch für die Autorin als Fazit unbestritten, dass der Abbau von kulturellen und organisatorischen Hindernissen, die der Karriere von weiblichen Führungskräften im Wege stehen, ein wichtiger Baustein für die Entwicklung einer prosperierenden Gesamtwirtschaft sind.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Mitarbeiterführung durch Managerinnen
41,10 € *
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Gibt es einen spezifisch weiblichen Führungsstil und sind Frauen eventuell die besseren Führungskräfte? Besonders in Deutschland, wo der Anteil von weiblichen Führungskräften weit unter dem weltweiten Durchschnitt und sogar deutlich unter dem Durchschnitt der EU-Staaten liegt, entfalten solche Fragen nicht selten eine provokative Wirkung. Angesichts der sich international immer schlechter darstellenden Zahlen zum sozialen Wohlstand hierzulande erhöht sich aber auch die Dringlichkeit, sich mit solchen Fragen auseinanderzusetzen. In Zeiten, wo kooperative Führung als Gegenpart zur männlich-autoritären wichtiger ist denn je, da Führung mit Inspiration und Motivation zunehmend selbstverantwortlicher Mitarbeiter gleichzusetzen ist, liegt die Vermutung nahe, dass eine niedrige Frauenquote in Führungspositionen ein Baustein zur Erklärung eines gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stillstandes ist. Wegen der gesellschaftspolitischen Relevanz werden Diskussionen darüber aber nur all zuoft populärwissenschaftlich oder gar hochgradig emotional geführt. In einer solchen Situation ist die Versachlichung im Sinne einer mehrdimensionalen Betrachtung stets ein geeigneter Ansatz, um tragfähige Zukunftslösungen zu finden. Einen wertvollen Beitrag zu dieser Debatte leistet das vorliegende Buch. Versachlichend ist es insofern, als dass sowohl in Bezug auf die Erklärung als auch die Wirkung spezifisch weiblichen Führungsverhaltens stets mehrere Perspektiven eingenommen werden. Die Ursprünge eines weiblichen Führungsstils sind somit nicht einseitig Ergebnis biologischer Differenzen, sondern auch sozialisatorisch bedingt. Wie sich diese Unterschiede äußern und welche Wirkung sie entfalten, wird ähnlich einem 360-Grad-Feedback ermittelt. Neben Untersuchungen zur Selbsteinschätzung von Mangerinnen werden auch solche zu den Sichtweisen verschiedenster Gruppen wie Kollegen, Mitarbeitern oder Personalfachleuten berücksichtigt. Der Leser erhält hier einen ausgezeichnet strukturierten Überblick zu den aktuellsten Studien bezüglich dieser Thematik und wird so in die Lage versetzt, ein differenziertes Bild zu erwerben, welches einseitigen Klischees widersteht. Dennoch bleibt auch für die Autorin als Fazit unbestritten, dass der Abbau von kulturellen und organisatorischen Hindernissen, die der Karriere von weiblichen Führungskräften im Wege stehen, ein wichtiger Baustein für die Entwicklung einer prosperierenden Gesamtwirtschaft sind.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Von Arsen bis Zielfahndung
20,00 € *
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Was ist der Unterschied zwischen Mord und Totschlag? Welches Gift wirkt wie? Woran merkt man, dass ein Toter ermordet wurde und sich nicht etwa selbst umgebracht hat? Wofür genau ist eine Staatsanwältin zuständig? Und wie sieht eine Wasserleiche wirklich aus? Auf den Dauerseller "Das Wort zum Mord" folgt jetzt "Von Arsen bis Zielfahndung", der zweite Leitfaden für alle, die Interesse am Krimihandwerk haben. Die Lisa-Nerz-Schöpferin Christine Lehmann hat sich gemeinsam mit dem polizeikundigen Fahnder Manfred Büttner das Ziel gesetzt, Sachverstand in die deutsche Krimikultur zu bringen. Mit solchem Handwerkszeug kann jeder Autor, jede Autorin ihre Szenarien wirklichkeitstreu gestalten. In Krimis sind rund die Hälfte aller Täter Frauen, im wahren Leben liegt die Frauenquote bei Mördern unter zehn Prozent. Die überwältigende Mehrheit dieser Morde wird mit Gift begangen das heißt aber nicht, dass 90 % aller Giftmorde von Frauen begangen werden! Lehmann und Büttner arbeiten mit Witz und Verve daran, die Krimiwelt von Märchen und Vorurteilen zu befreien. Bei aller Fachkompetenz bleibt der Text noch bis in die trockensten Aspekte der Polizeiarbeit äußerst unterhaltsam, zumal die Fakten mit süffigen Beispielen aus Literatur und Film aufgelockert sind. "Von Arsen bis Zielfahndung" ist ein unverzichtbares Handbuch für Schreibende und Wissbegierige: Von der korrekten Art, Funksprüche abzusetzen, über eine Auflistung, welche Abteilung wann am Tatort eintrifft, bis zur Besoldung der einzelnen Dienstränge steht hier ein einmaliges Arsenal an Fakten zur Verfügung, und der Sinn fürs Realistische wird gründlich geschärft. Und auch wenn Lehmann und Büttner ihren Kolleginnen nicht alle Arbeit abnehmen wollen, gibt es als Sahnehäubchen eine kleine Giftkunde und viele weitere mörderische Details.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Von Arsen bis Zielfahndung
20,40 € *
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Was ist der Unterschied zwischen Mord und Totschlag? Welches Gift wirkt wie? Woran merkt man, dass ein Toter ermordet wurde und sich nicht etwa selbst umgebracht hat? Wofür genau ist eine Staatsanwältin zuständig? Und wie sieht eine Wasserleiche wirklich aus? Auf den Dauerseller "Das Wort zum Mord" folgt jetzt "Von Arsen bis Zielfahndung", der zweite Leitfaden für alle, die Interesse am Krimihandwerk haben. Die Lisa-Nerz-Schöpferin Christine Lehmann hat sich gemeinsam mit dem polizeikundigen Fahnder Manfred Büttner das Ziel gesetzt, Sachverstand in die deutsche Krimikultur zu bringen. Mit solchem Handwerkszeug kann jeder Autor, jede Autorin ihre Szenarien wirklichkeitstreu gestalten. In Krimis sind rund die Hälfte aller Täter Frauen, im wahren Leben liegt die Frauenquote bei Mördern unter zehn Prozent. Die überwältigende Mehrheit dieser Morde wird mit Gift begangen das heißt aber nicht, dass 90 % aller Giftmorde von Frauen begangen werden! Lehmann und Büttner arbeiten mit Witz und Verve daran, die Krimiwelt von Märchen und Vorurteilen zu befreien. Bei aller Fachkompetenz bleibt der Text noch bis in die trockensten Aspekte der Polizeiarbeit äußerst unterhaltsam, zumal die Fakten mit süffigen Beispielen aus Literatur und Film aufgelockert sind. "Von Arsen bis Zielfahndung" ist ein unverzichtbares Handbuch für Schreibende und Wissbegierige: Von der korrekten Art, Funksprüche abzusetzen, über eine Auflistung, welche Abteilung wann am Tatort eintrifft, bis zur Besoldung der einzelnen Dienstränge steht hier ein einmaliges Arsenal an Fakten zur Verfügung, und der Sinn fürs Realistische wird gründlich geschärft. Und auch wenn Lehmann und Büttner ihren Kolleginnen nicht alle Arbeit abnehmen wollen, gibt es als Sahnehäubchen eine kleine Giftkunde und viele weitere mörderische Details.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Kompetenzbasierte Personalauswahl - Maßnahme de...
21,90 € *
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Im diesem Buch wird beschrieben, was Diversity und Diversity Management beinhalten und ob durch eine Kompetenzorientierung in der Personalauswahl als Maßnahme des Diversity Managements ein Zugang zu neuen Bewerbergruppen gefunden werden kann. Dieses Thema ist besonders relevant vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und den Veränderungen in der Arbeitswelt (Frauenquote, Allg. Gleichbehandlungsgesetz etc.). Zur Bearbeitung des Themas werden die zentralen Begriffe Diversity und Diversity Management definiert. Anschließend wird auf den Prozess der kompetenzbasierten Personalauswahl eingegangen. Wie dieses Auswahlverfahren speziell als Maßnahme des Diversity Managements vorbereitet und durchgeführt wird und darauf aufbauend eine Entscheidung für oder gegen Bewerber ermöglicht, liegt dabei im Zentrum der Betrachtung. Kann die Implementierung eines Diversity Managements Unternehmen für die Erschließung und Einstellung neuer Bewerbergruppen sensibilisieren? Sollten Unternehmen für deren Einstellung das Wissen über kompetenzbasierte Personalauswahl als Maßnahme des Diversity Managements gezielt nutzen? Wie unterscheidet sich kompetenzbasierte Personalauswahl von nicht kompetenzbasierter? Diese Fragen sollen durch das vorliegende Buch beantwortet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Die soziale Konstruktion vom Geschlecht. Gleich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Frauenquote wird alltäglich diskutiert. In Deutschlands Top 200 Unternehmen liegt der Frauenanteil in Aufsichtsräten bei unter 25 Prozent, in Vorständen sind es sogar unter 10 Prozent. Könnte dies wohlmöglich an den in der Gesellschaft vorhandenen Klischees liegen?Schon in der Schule wird Mädchen nachgesagt, dass sie schlecht in Mathe und Physik sein. Woher kommen die Konstruktionen von Geschlechterklischees und dem Geschlecht im Allgemeinen und welche Folgen hat das bereits auf Mädchen und Jungen in der Schule?Im Folgenden soll die Konstruktion von Geschlecht erklärt werden, genauer die soziale Konstruktion von Geschlecht. Hierfür werden zum einen die Aspekte der Biologie (sex) und der Gesellschaft (gender) angeführt, sowie eine Studie zur Geschlechtsumwandlung von Transsexuellen von Harold Garfinkel. Weiter ausgeführt wird die Konzeption durch West/Zimmermann und ihrem Modell des Doing Gender. Außerdem wird dieGleichbehandlung der Geschlechter in der Schule analysiert, respektive die Auswirkungen der sozialen Konstruktion von Geschlecht auf Schülerinnen und Schüler. Die Untersuchungen der Geschlechterkonzeptionen in der Schule umfasst besonders geschlechtsspezifische Schulleistungen und Kurswahlen, Bedeutung der Lehrkräfte und die Selbstkonzepte der Schülerinnen und Schüler.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Mitarbeiter-Führung durch Managerinnen
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Gibt es einen spezifisch weiblichen Führungsstil und sind Frauen eventuell die besseren Führungskräfte? Besonders in Deutschland, wo der Anteil von weiblichen Führungskräften weit unter dem weltweiten Durchschnitt und sogar deutlich unter dem Durchschnitt der EU-Staaten liegt, entfalten solche Fragen nicht selten eine provokative Wirkung. Angesichts der sich international immer schlechter darstellenden Zahlen zum sozialen Wohlstand hierzulande erhöht sich aber auch die Dringlichkeit, sich mit solchen Fragen auseinanderzusetzen. In Zeiten, wo kooperative Führung als Gegenpart zur männlich-autoritären wichtiger ist denn je, da Führung mit Inspiration und Motivation zunehmend selbstverantwortlicher Mitarbeiter gleichzusetzen ist, liegt die Vermutung nahe, dass eine niedrige Frauenquote in Führungspositionen ein Baustein zur Erklärung eines gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stillstandes ist. Wegen der gesellschaftspolitischen Relevanz werden Diskussionen darüber aber nur all zu oft populärwissenschaftlich oder gar hochgradig emotional geführt. In einer solchen Situation ist die Versachlichung im Sinne einer mehrdimensionalen Betrachtung stets ein geeigneter Ansatz, um tragfähige Zukunftslösungen zu finden. Einen wertvollen Beitrag zu dieser Debatte leistet das vorliegende Buch. Versachlichend ist es insofern, als dass sowohl in Bezug auf die Erklärung als auch die Wirkung spezifisch weiblichen Führungsverhaltens stets mehrere Perspektiven eingenommen werden. Die Ursprünge eines weiblichen Führungsstils sind somit nicht einseitig Ergebnis biologischer Differenzen, sondern auch sozialisatorisch bedingt. Wie sich diese Unterschiede äußern und welche Wirkung sie entfalten, wird ähnlich einem 360-Grad-Feedback ermittelt. Neben Untersuchungen zur Selbsteinschätzung von Mangerinnen werden auch solche zu den Sichtweisen verschiedenster Gruppen wie Kollegen, Mitarbeitern oder Personalfachleuten berücksichtigt. Der Leser erhält hier einen ausgezeichnet strukturierten Überblick zu den aktuellsten Studien bezüglich dieser Thematik und wird so in die Lage versetzt, ein differenziertes Bild zu erwerben, welches einseitigen Klischees widersteht. Dennoch bleibt auch für die Autorin als Fazit unbestritten, dass der Abbau von kulturellen und organisatorischen Hindernissen, die der Karriere von weiblichen Führungskräften im Wege stehen, ein wichtiger Baustein für die Entwicklung einer prosperierenden Gesamtwirtschaft sind.

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Stand: 05.07.2020
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Von Arsen bis Zielfahndung
20,00 € *
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Was ist der Unterschied zwischen Mord und Totschlag? Welches Gift wirkt wie? Woran merkt man, dass ein Toter ermordet wurde und sich nicht etwa selbst umgebracht hat? Wofür genau ist eine Staatsanwältin zuständig? Und wie sieht eine Wasserleiche wirklich aus? Auf den Dauerseller "Das Wort zum Mord" folgt jetzt "Von Arsen bis Zielfahndung", der zweite Leitfaden für alle, die Interesse am Krimihandwerk haben. Die Lisa-Nerz-Schöpferin Christine Lehmann hat sich gemeinsam mit dem polizeikundigen Fahnder Manfred Büttner das Ziel gesetzt, Sachverstand in die deutsche Krimikultur zu bringen. Mit solchem Handwerkszeug kann jeder Autor, jede Autorin ihre Szenarien wirklichkeitstreu gestalten. In Krimis sind rund die Hälfte aller Täter Frauen, im wahren Leben liegt die Frauenquote bei Mördern unter zehn Prozent. Die überwältigende Mehrheit dieser Morde wird mit Gift begangen das heißt aber nicht, dass 90 % aller Giftmorde von Frauen begangen werden! Lehmann und Büttner arbeiten mit Witz und Verve daran, die Krimiwelt von Märchen und Vorurteilen zu befreien. Bei aller Fachkompetenz bleibt der Text noch bis in die trockensten Aspekte der Polizeiarbeit äußerst unterhaltsam, zumal die Fakten mit süffigen Beispielen aus Literatur und Film aufgelockert sind. "Von Arsen bis Zielfahndung" ist ein unverzichtbares Handbuch für Schreibende und Wissbegierige: Von der korrekten Art, Funksprüche abzusetzen, über eine Auflistung, welche Abteilung wann am Tatort eintrifft, bis zur Besoldung der einzelnen Dienstränge steht hier ein einmaliges Arsenal an Fakten zur Verfügung, und der Sinn fürs Realistische wird gründlich geschärft. Und auch wenn Lehmann und Büttner ihren Kolleginnen nicht alle Arbeit abnehmen wollen, gibt es als Sahnehäubchen eine kleine Giftkunde und viele weitere mörderische Details.

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Der Elbische Patient
14,99 € *
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Es ist Krieg. Unerbittlich reißen die gegnerischen Magier mehr und mehr Teile von Klaras Land an sich, um ihre Feinde, die Menschen, zu vernichten. Gemeinsam mit ihrer Wahlfamilie --Menschen sowie Magiern -- kämpft die behinderte Heilerin für ein Leben jenseits von Vorurteilen und Hass.In einem Gefecht trifft sie auf Kronprinz Iònatan, den Anführer der feindlichen Armee. Er findet in ihr eine so rätselhafte wie unerwartete Gegnerin, denn Klara kontert jeden seiner Zauber. Frustriert sucht der Elb nach einem Druckmittel, um seine Feinde endgültig zu unterwerfen, wird dabei aber von einem Fluch getroffen. Als er im Sterben liegt, kann ihn nur noch eine Person retten: Klara.Ein Drama über zwei Feinde, die sich trotz allem lieben, über Freundschaft, die Vorurteile überwindet, und darüber hinaus ein "Fantasy-Arztroman" mit einer unschlagbaren Frauenquote.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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