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Sudmann, J: Wie sinnvoll wäre eine gesetzlich v...
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Erscheinungsdatum: 11.02.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wie sinnvoll wäre eine gesetzlich vorgegebene Frauenquote in Unternehmen?, Autor: Sudmann, Jessica, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.12.2020
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Wie sinnvoll wäre eine gesetzlich vorgegebene Frauenquote in Unternehmen? ab 15.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Wie sinnvoll wäre eine gesetzlich vorgegebene Frauenquote in Unternehmen? ab 14.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Wie sinnvoll wäre eine gesetzlich vorgegebene Frauenquote in Unternehmen? ab 15.99 EURO

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Wie sinnvoll wäre eine gesetzlich vorgegebene Frauenquote in Unternehmen? ab 14.99 EURO

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Die Rolle der Frau im Dritten Reich
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der aktuellen politischen Tagesdebatte findet das Thema "Frauen" immer wieder Einhalt. Insbesondere das Thema der gesetzlich festgelegten Frauenquote in Führungspositionen wird heiß diskutiert. Die Stellung der Frau ist bezüglich des angesprochenen Themenkomplexes sowohl rechtlich als auch gesellschaftlich intransparent, undefiniert und nicht nachvollziehbar. Welche Rolle die Frau in Zukunft in führenden Positionen in kleinen sowie großen Unternehmen einnehmen wird ist unklar. Ganz im Gegensatz zur heutigen Situation kam der Frau im Dritten Reich zwar vorerst nicht in der Berufswelt aber in politischen Belangen eine klar definierte Schlüsselrolle zu. Laut Hitler sollte das Dritte Reich mindestens 1000 Jahre bestand haben und dazu bedurfte es nicht nur quantitativem, sondern auch qualitativem Nachwuchs. In Verbindung mit der NS-Rassenideologie spielte die Bevölkerungspolitik eine entscheidende Rolle. Hierbei ist die Frau als oft genannte "Quelle der Nation" ausschlaggebend. Ohne Frauen konnte es keinen arischen Nachwuchs geben und die Besiedlung des 1000 jährigen Reiches hing maßgeblich von einer hohen arischen Nachkommenzahl ab. Die Fragestellung, welche dieser Hausarbeit zu Grunde liegt, lautet wie folgt: "Welche Rolle spielte die Frau zur Durchsetzung der NS-Rassenideologie im Dritten Reich?". Diese Fragestellung wurde bewusst so ausgewählt, da der Krieg an sich und die überwiegend männlichen Soldaten häufig thematisiert werden. Vergleichsweise eher selten wird die bedeutende Rolle der Frau im Krieg dargestellt. Sie war entscheidender Kriegs- und Rassefaktor. Ferner war die Frau ein essentieller wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bestandteil und Rückhalt zu Zeiten des Dritten Reiches.

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Stand: 04.12.2020
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Einsam unter Männern. Frauen in Spitzenposition...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2011 traten Diskussionen über die Einführung einer gesetzlich vorgeschriebenen Frauenquote in das Scheinwerferlicht der Politik. Familienministerin Kristina Schröder sagte den Aufsichtsräten und Vorstandsetagen den Kampf an, indem sie eine Erhöhung des Frauenanteils in eben diesen forderte. Zahlreiche Politikerinnen, allen voran die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, unterstützen dieses Vorhaben. Sie sprechen sich allerdings für eine fixe Quote von 30 Prozent aus und nicht wie Frau Schröder für eine Flexiquote. Für die Nicht-Umsetzung des Frauenanteils fordern sie Sanktionen für die Unternehmen. Bis ins Frühjahr 2012 hinein läuft die Unterschriftensammlung, deren Ziel es ist, bis 2013 einen Gesetzesentwurf zu verabschieden, der spätestens 2018 in Kraft treten soll. Der Nachdruck dieses politischen Engagements erklärt sich aus der marginalen Vertretung von Frauen in den hohen Positionen der Spitzenunternehmen und der weitgehenden Ignoranz einer freiwilligen Selbstverpflichtung (vgl. SPIEGEL Online 2011). Auch um in Europa anschlussfähig zu bleiben, müsse eine solche Quote eingeführt werden, denn viele Länder haben eben diese bereits beschlossen (vgl. ebd.). Sie bewegen sich zwischen "20 Prozent in Italien und 40 Prozent in Finnland, Frankreich, Norwegen und Spanien" (ebd.). Gegner dieses Vorstoßes argumentieren, dass eine gesetzliche Frauenquote nicht zwangsläufig die Chancengleichheit erhöhe (vgl. ebd.).Die Motivation eine Arbeit mit dem Titel "Einsam unter Männern?. Frauen in Spitzenpositionen der Wirtschaft. Bourdieus "Habitus" als Erklärungsansatz" zu schreiben, begründet sich aus der Aktualität der Thematik und dem Unverständnis über die ungleiche Verteilung von Spitzenpositionen gerade im Hinblick auf das sich wandelnde Frauenbild in der Gesellschaft. Bourdieus Habitusansatz tauchte bereits in anderen Zusammenhängen während des Bachelorstudiums auf und liefert relevante Aspekte, wie den des Geschlechtsverhältnisses, für die Bearbeitung der zentralen Fragestellung. Ziel der Bachelorarbeit soll es sein, zu klären, ob der Habitusansatz zur Reproduktion von Eliten in Wirtschaftsunternehmen, die im gesellschaftlichen Verständnis von Männern dominiert werden, taugt oder nicht. Ebenso soll entgegen aller bekannten Veröffentlichungen Chancengerechtigkeit auch von der benachteiligten Gruppe- nämlich der der Frauen- aus gedacht werden.[...]

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Chancengleichheit von Frau und Mann in Führungspositionen existiert bis heute nicht, trotz der verbreiteten Erkenntnis, dass besonders junge Frauen in Sachen Bildung ihren männlichen Kollegen nicht unterlegen sind. Ganz im Gegenteil: Oftmals sind Frauen die besseren Schul-, Studiums- und Ausbildungsabsolventen. So konnten im Jahr 2015 deutlich mehr Frauen als Männer zwischen 20 und 29 Jahren als höchsten Schulabschluss das Abitur vorweisen. Trotzdem wehren sich zahlreiche Unternehmen gegen eine gesetzlich vorgeschriebene Frauenquote. Aus diesem Grund wird in dieser Arbeit evaluiert, welche Auswirkungen eine derartige Quote in Unternehmen haben könnte. Es wird argumentiert, dass eine Rechtsprechung, die für alle Unternehmen und Arbeitnehmerinnen gleichermassen gelten kann, unmöglich durchzusetzen ist. Eine Lösung sollte daher nicht in einem Gesetzesentwurf gesucht werden, sondern möglicherweise in einem Belohnungssystem für Unternehmen, die nachweislich vermehrt Frauen in Führungspositionen einstellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Einsam unter Männern. Frauen in Spitzenposition...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2011 traten Diskussionen über die Einführung einer gesetzlich vorgeschriebenen Frauenquote in das Scheinwerferlicht der Politik. Familienministerin Kristina Schröder sagte den Aufsichtsräten und Vorstandsetagen den Kampf an, indem sie eine Erhöhung des Frauenanteils in eben diesen forderte. Zahlreiche Politikerinnen, allen voran die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, unterstützen dieses Vorhaben. Sie sprechen sich allerdings für eine fixe Quote von 30 Prozent aus und nicht wie Frau Schröder für eine Flexiquote. Für die Nicht-Umsetzung des Frauenanteils fordern sie Sanktionen für die Unternehmen. Bis ins Frühjahr 2012 hinein läuft die Unterschriftensammlung, deren Ziel es ist, bis 2013 einen Gesetzesentwurf zu verabschieden, der spätestens 2018 in Kraft treten soll. Der Nachdruck dieses politischen Engagements erklärt sich aus der marginalen Vertretung von Frauen in den hohen Positionen der Spitzenunternehmen und der weitgehenden Ignoranz einer freiwilligen Selbstverpflichtung (vgl. SPIEGEL Online 2011). Auch um in Europa anschlussfähig zu bleiben, müsse eine solche Quote eingeführt werden, denn viele Länder haben eben diese bereits beschlossen (vgl. ebd.). Sie bewegen sich zwischen '20 Prozent in Italien und 40 Prozent in Finnland, Frankreich, Norwegen und Spanien' (ebd.). Gegner dieses Vorstosses argumentieren, dass eine gesetzliche Frauenquote nicht zwangsläufig die Chancengleichheit erhöhe (vgl. ebd.). Die Motivation eine Arbeit mit dem Titel 'Einsam unter Männern?. Frauen in Spitzenpositionen der Wirtschaft. Bourdieus 'Habitus' als Erklärungsansatz' zu schreiben, begründet sich aus der Aktualität der Thematik und dem Unverständnis über die ungleiche Verteilung von Spitzenpositionen gerade im Hinblick auf das sich wandelnde Frauenbild in der Gesellschaft. Bourdieus Habitusansatz tauchte bereits in anderen Zusammenhängen während des Bachelorstudiums auf und liefert relevante Aspekte, wie den des Geschlechtsverhältnisses, für die Bearbeitung der zentralen Fragestellung. Ziel der Bachelorarbeit soll es sein, zu klären, ob der Habitusansatz zur Reproduktion von Eliten in Wirtschaftsunternehmen, die im gesellschaftlichen Verständnis von Männern dominiert werden, taugt oder nicht. Ebenso soll entgegen aller bekannten Veröffentlichungen Chancengerechtigkeit auch von der benachteiligten Gruppe- nämlich der der Frauen- aus gedacht werden. [...]

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