Angebote zu "Gerechtigkeit" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

Die (Un)Gerechtigkeit einer Frauenquote in der ...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die (Un)Gerechtigkeit einer Frauenquote in der Privatwirtschaft ab 12.99 € als epub eBook: unter Anwendung von J. Rawls Theorie der Gerechtigkeit und J. Benthams Utilitarismus. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Die (Un)Gerechtigkeit einer Frauenquote in der ...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die (Un)Gerechtigkeit einer Frauenquote in der Privatwirtschaft ab 12.99 EURO unter Anwendung von J. Rawls Theorie der Gerechtigkeit und J. Benthams Utilitarismus. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Die (Un)Gerechtigkeit einer Frauenquote in der ...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Stuttgart (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutsche Frauen dürfen wählen, sich bilden, arbeiten und sie sind gesellschaftlich als auch politisch gleichgestellt - zumindest theoretisch. Vor allem in den Führungspositionen privatwirtschaftlicher Betriebe sind Frauen selten zu finden. Dass diesem Trend entgegenzuwirken ist, ist kaum bestreitbar. Dennoch ist die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote, als Massnahme zur Gleichstellung höchst umstritten. Um einen Überblick über die Diskussion zu erhalten, werden im zweiten Kapitel der vorliegenden Arbeit, zunächst die Hauptargumente für und gegen die Quotierung aufgeführt. Die mögliche Einführung einer Frauenquote kann aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden. Sowohl rechtliche, als auch wirtschaftliche, politische oder moralphilosophische Diskussionen sind denkbar. In der folgenden Arbeit liegt der Fokus auf den moralphilosophischen Aspekten der Thematik. Insbesondere die Frage nach Gerechtigkeit ist Gegenstand der Arbeit und soll anhand zweier einflussreicher Theorien analysiert werden. Immer wieder werden in Diskussionen über die Einführung einer Frauenquote, die Ideen grosser Philosophen zitiert. Es wird mit deren Theorien argumentiert, da sie seit vielen Jahrzehnten Gültigkeit besitzen und sich bis heute bewährt haben. Daher ist es interessant, klassische Theorien auf aktuelle Debatten über Gerechtigkeitsfragen, wie die der Frauenquote, anzuwenden. Der klassische Utilitarismus nach Jeremy Bentham befasst sich unter anderem mit der Frage nach Gerechtigkeit. Bentham versucht mit wissenschaftlichen Mitteln, ohne Berufung auf religiöse Autoritäten oder Altbewährtes, allgemeinverbindliche Normen zu schaffen. Im dritten Kapitel der vorliegenden Arbeit werden relevante Inhalte des klassischen Utilitarismus erläutert und auf die Thematik der Frauenquote angewandt. John Rawls gilt als Kritiker des Utilitarismus, dem er anfangs selbst angehörte. Rawls entwickelt eine Theorie der Gerechtigkeit, die einen Gegenpol zum Utilitarismus bilden sollte (vgl. Engin-Deniz 1991: 9). Im vierten Kapitel wird Rawls¿ Theorie der Gerechtigkeit vorgestellt und auf die Frauenquote angewandt. Im fünften Kapitel werden die Theorien und die Ergebnisse ihrer Anwendung auf die Frauenquote schliesslich miteinander verglichen und analysiert. Zuletzt wird ein Fazit gezogen um das Herausgefundene zu ordnen und die Arbeit abzuschliessen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Argumente zur gesetzlichen Frauenquote in Deuts...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Pädagogische Perspektiven auf Differenz: Begegnung mit dem Anderen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit sollen die Argumentationsansätze der jeweiligen Positionen gegenübergestellt werden, um aufzuzeigen, inwiefern sich die verschiedenen Verständnisse von sozialer Gerechtigkeit auf die bezogene Position auswirken. Hierzu werden im zweiten Kapitel zunächst wichtige Begriffe im Rahmen der Debatte voneinander abgegrenzt, die Gründe für die vorherrschende Ungleichverteilung der gesellschaftlich wichtigen Positionen unter den Geschlechtern aufgezeigt und mögliche Ausprägungsformen der Frauenquote skizziert. Im dritten Kapitel werden die Argumente für eine Frauenquote zusammengetragen. Dabei werden eine juristische, moralische und praktische Dimension unterschieden ähnlich der entsprechenden Literatur. Dem folgt im vierten Kapitel die Darstellung der Argumente gegen eine Frauenquote, wobei nicht anhand der vorgenannten Dimensionen, sondern der Hauptargumente, namentlich der Diskriminierung der Männer, der fehlenden Leistungsanreize und des Rechtfertigungsproblems der 'Quotenfrau' differenziert wird. Abschliessend werden die gewonnenen Erkenntnisse in einer Schlussbetrachtung zusammengefasst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Die (Un)Gerechtigkeit einer Frauenquote in der ...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Stuttgart (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutsche Frauen dürfen wählen, sich bilden, arbeiten und sie sind gesellschaftlich als auch politisch gleichgestellt - zumindest theoretisch. Vor allem in den Führungspositionen privatwirtschaftlicher Betriebe sind Frauen selten zu finden. Dass diesem Trend entgegenzuwirken ist, ist kaum bestreitbar. Dennoch ist die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote, als Maßnahme zur Gleichstellung höchst umstritten. Um einen Überblick über die Diskussion zu erhalten, werden im zweiten Kapitel der vorliegenden Arbeit, zunächst die Hauptargumente für und gegen die Quotierung aufgeführt. Die mögliche Einführung einer Frauenquote kann aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden. Sowohl rechtliche, als auch wirtschaftliche, politische oder moralphilosophische Diskussionen sind denkbar. In der folgenden Arbeit liegt der Fokus auf den moralphilosophischen Aspekten der Thematik. Insbesondere die Frage nach Gerechtigkeit ist Gegenstand der Arbeit und soll anhand zweier einflussreicher Theorien analysiert werden. Immer wieder werden in Diskussionen über die Einführung einer Frauenquote, die Ideen großer Philosophen zitiert. Es wird mit deren Theorien argumentiert, da sie seit vielen Jahrzehnten Gültigkeit besitzen und sich bis heute bewährt haben. Daher ist es interessant, klassische Theorien auf aktuelle Debatten über Gerechtigkeitsfragen, wie die der Frauenquote, anzuwenden. Der klassische Utilitarismus nach Jeremy Bentham befasst sich unter anderem mit der Frage nach Gerechtigkeit. Bentham versucht mit wissenschaftlichen Mitteln, ohne Berufung auf religiöse Autoritäten oder Altbewährtes, allgemeinverbindliche Normen zu schaffen. Im dritten Kapitel der vorliegenden Arbeit werden relevante Inhalte des klassischen Utilitarismus erläutert und auf die Thematik der Frauenquote angewandt. John Rawls gilt als Kritiker des Utilitarismus, dem er anfangs selbst angehörte. Rawls entwickelt eine Theorie der Gerechtigkeit, die einen Gegenpol zum Utilitarismus bilden sollte (vgl. Engin-Deniz 1991: 9). Im vierten Kapitel wird Rawls¿ Theorie der Gerechtigkeit vorgestellt und auf die Frauenquote angewandt. Im fünften Kapitel werden die Theorien und die Ergebnisse ihrer Anwendung auf die Frauenquote schließlich miteinander verglichen und analysiert. Zuletzt wird ein Fazit gezogen um das Herausgefundene zu ordnen und die Arbeit abzuschließen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Argumente zur gesetzlichen Frauenquote in Deuts...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Pädagogische Perspektiven auf Differenz: Begegnung mit dem Anderen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit sollen die Argumentationsansätze der jeweiligen Positionen gegenübergestellt werden, um aufzuzeigen, inwiefern sich die verschiedenen Verständnisse von sozialer Gerechtigkeit auf die bezogene Position auswirken. Hierzu werden im zweiten Kapitel zunächst wichtige Begriffe im Rahmen der Debatte voneinander abgegrenzt, die Gründe für die vorherrschende Ungleichverteilung der gesellschaftlich wichtigen Positionen unter den Geschlechtern aufgezeigt und mögliche Ausprägungsformen der Frauenquote skizziert. Im dritten Kapitel werden die Argumente für eine Frauenquote zusammengetragen. Dabei werden eine juristische, moralische und praktische Dimension unterschieden ähnlich der entsprechenden Literatur. Dem folgt im vierten Kapitel die Darstellung der Argumente gegen eine Frauenquote, wobei nicht anhand der vorgenannten Dimensionen, sondern der Hauptargumente, namentlich der Diskriminierung der Männer, der fehlenden Leistungsanreize und des Rechtfertigungsproblems der 'Quotenfrau' differenziert wird. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse in einer Schlussbetrachtung zusammengefasst.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot