Angebote zu "Gerechtigkeit" (14 Treffer)

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Die (Un)Gerechtigkeit einer Frauenquote in der ...
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Die (Un)Gerechtigkeit einer Frauenquote in der Privatwirtschaft ab 13.99 € als Taschenbuch: unter Anwendung von J. Rawls Theorie der Gerechtigkeit und J. Benthams Utilitarismus. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.12.2020
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Die (Un)Gerechtigkeit einer Frauenquote in der ...
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Die (Un)Gerechtigkeit einer Frauenquote in der Privatwirtschaft ab 12.99 € als epub eBook: unter Anwendung von J. Rawls Theorie der Gerechtigkeit und J. Benthams Utilitarismus. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.12.2020
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Die Vier-in-einem-Perspektive (eBook, ePUB)
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Die vier Dimensionen menschlichen Lebens sind in einem alternativen Modell zu verknüpfen: Das ist der Umriss eines umfassenderen Begriff s von Gerechtigkeit. Es ist an der Zeit, aus den falschen Alternativen auszubrechen: Wollen wir ein Erziehungsgeld für Mütter erstreiten oder bessere Kindergärten? Wollen wir eine Frauenquote in der Politik oder uns außerparlamentarisch engagieren? Wollen wir den gewerkschaftlichen Kampf um Löhne und Tarifabkommen stärken oder soll die Forderung nach Grundeinkommen ins Zentrum? Und wie steht es mit Lernen, Entwicklung, Kultur - oder haben wir jetzt keine Zeit dafür, weil es Dringlicheres gibt wie Krieg, Hunger, Umweltkatastrophen, Wirtschaftskrise?

Anbieter: buecher
Stand: 01.12.2020
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Die Vier-in-einem-Perspektive (eBook, ePUB)
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Die vier Dimensionen menschlichen Lebens sind in einem alternativen Modell zu verknüpfen: Das ist der Umriss eines umfassenderen Begriff s von Gerechtigkeit. Es ist an der Zeit, aus den falschen Alternativen auszubrechen: Wollen wir ein Erziehungsgeld für Mütter erstreiten oder bessere Kindergärten? Wollen wir eine Frauenquote in der Politik oder uns außerparlamentarisch engagieren? Wollen wir den gewerkschaftlichen Kampf um Löhne und Tarifabkommen stärken oder soll die Forderung nach Grundeinkommen ins Zentrum? Und wie steht es mit Lernen, Entwicklung, Kultur - oder haben wir jetzt keine Zeit dafür, weil es Dringlicheres gibt wie Krieg, Hunger, Umweltkatastrophen, Wirtschaftskrise?

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Die (Un)Gerechtigkeit einer Frauenquote in der ...
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Die (Un)Gerechtigkeit einer Frauenquote in der Privatwirtschaft ab 13.99 EURO unter Anwendung von J. Rawls Theorie der Gerechtigkeit und J. Benthams Utilitarismus

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Die (Un)Gerechtigkeit einer Frauenquote in der ...
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Die (Un)Gerechtigkeit einer Frauenquote in der Privatwirtschaft ab 12.99 EURO unter Anwendung von J. Rawls Theorie der Gerechtigkeit und J. Benthams Utilitarismus. 1. Auflage

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Ethik in der Sozialen Arbeit. Das Handlungsfeld...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Veranstaltung: Aufbaumodul 7, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Arbeit bedarf der ethischen Reflexion, weil der Alltag von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern häufig moralisch herausfordernde Situationen bereithält, die ein Abwägen von Werten nötig machen. Eine der Schwierigkeiten im Berufsalltag von Sozialarbeiterinnen ist, dass sie gleichzeitig die Rolle der Helferin und der Überwacherin innehaben und ihre Loyalität oft inmitten antagonistischer Interessen liegt. Gleichzeitig baut Soziale Arbeit auf verbindlichen Grundsätzen auf, die ihrerseits einer ethischen Betrachtung und Kritik bedürfen.Sozialarbeiter müssen die Interessen der Klientel schützen und ihre unter Umständen anderen Einstellungen bezüglich Politik, Religion usw. anerkennen, ohne die eigene Position aufzugeben. Das Wahren der Klientelinteressen steht dabei oft im Widerspruch zu den gesellschaftlichen Anforderungen von Effizienz und Nutzen, ist aber unerlässlich um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Professionellen und Klienten zu ermöglichen.In dieser Arbeit geht es zunächst um einen historischen Überblick der Ethik in der Sozialen Arbeit, um Ethik als Wissenschaft, den ethischen Prinzipien. Danach folgt die Übertragung des Themas auf die geschlechterbewusste Soziale Arbeit. nach einer Ausführung über die Veränderungen der Geschlechterverhältnisse in den letzten 40 Jahren und deren Auswirkungen auf Frauen und Männer, gebe ich einen Überblick über die Handlungsansätze und Methoden sowie die Ziele der geschlechtergerechten Sozialen Arbeit.Hierbei stellen sich mir folgende Fragen: Wird in Zeiten der theoretisch erlangten Gleichberechtigung von Frauen und Männern noch eine Frauenquote benötigt? Bedeutet Gender Mainstreaming nicht, dass nun die Frauen bevorzugt und die Männer benachteiligt werden? Ist es vertretbar reine Mädchenprojekte anzubieten und Jungen, zumindest in diesem Bezug, auszuschließen? Wir damit nicht gegen das ethische Prinzip der sozialen Gerechtigkeit verstoßen? Ist eine einseitige Bevorteilung legitim, wenn sich den bis dato unterpriviligierten Frauen und Mädchen durch diese überhaupt erst die Chance ergibt, in den Bereichen des öffentlichen Lebens durch Teilhabe und Mitbestimmung ihren Platz einzunehmen?

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Stuttgart (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutsche Frauen dürfen wählen, sich bilden, arbeiten und sie sind gesellschaftlich alsauch politisch gleichgestellt - zumindest theoretisch. Vor allem in den Führungspositionenprivatwirtschaftlicher Betriebe sind Frauen selten zu finden. Dass diesemTrend entgegenzuwirken ist, ist kaum bestreitbar. Dennoch ist die Einführung einergesetzlichen Frauenquote, als Maßnahme zur Gleichstellung höchst umstritten. Umeinen Überblick über die Diskussion zu erhalten, werden im zweiten Kapitel der vorliegendenArbeit, zunächst die Hauptargumente für und gegen die Quotierung aufgeführt.Die mögliche Einführung einer Frauenquote kann aus unterschiedlichen Perspektivenbetrachtet werden. Sowohl rechtliche, als auch wirtschaftliche, politischeoder moralphilosophische Diskussionen sind denkbar. In der folgenden Arbeit liegtder Fokus auf den moralphilosophischen Aspekten der Thematik. Insbesondere dieFrage nach Gerechtigkeit ist Gegenstand der Arbeit und soll anhand zweier einflussreicherTheorien analysiert werden. Immer wieder werden in Diskussionen über dieEinführung einer Frauenquote, die Ideen großer Philosophen zitiert. Es wird mit derenTheorien argumentiert, da sie seit vielen Jahrzehnten Gültigkeit besitzen und sichbis heute bewährt haben. Daher ist es interessant, klassische Theorien auf aktuelleDebatten über Gerechtigkeitsfragen, wie die der Frauenquote, anzuwenden. Der klassischeUtilitarismus nach Jeremy Bentham befasst sich unter anderem mit der Fragenach Gerechtigkeit. Bentham versucht mit wissenschaftlichen Mitteln, ohne Berufungauf religiöse Autoritäten oder Altbewährtes, allgemeinverbindliche Normen zuschaffen. Im dritten Kapitel der vorliegenden Arbeit werden relevante Inhalte desklassischen Utilitarismus erläutert und auf die Thematik der Frauenquote angewandt.John Rawls gilt als Kritiker des Utilitarismus, dem er anfangs selbst angehörte.Rawls entwickelt eine Theorie der Gerechtigkeit, die einen Gegenpol zum Utilitarismusbilden sollte (vgl. Engin-Deniz 1991: 9). Im vierten Kapitel wird Rawls´ Theorieder Gerechtigkeit vorgestellt und auf die Frauenquote angewandt. Im fünften Kapitelwerden die Theorien und die Ergebnisse ihrer Anwendung auf die Frauenquoteschließlich miteinander verglichen und analysiert. Zuletzt wird ein Fazit gezogen umdas Herausgefundene zu ordnen und die Arbeit abzuschließen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Argumente zur gesetzlichen Frauenquote in Deuts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Pädagogische Perspektiven auf Differenz: Begegnung mit dem Anderen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit sollen die Argumentationsansätze der jeweiligen Positionen gegenübergestellt werden, um aufzuzeigen, inwiefern sich die verschiedenen Verständnisse von sozialer Gerechtigkeit auf die bezogene Position auswirken. Hierzu werden im zweiten Kapitel zunächst wichtige Begriffe im Rahmen der Debatte voneinander abgegrenzt, die Gründe für die vorherrschende Ungleichverteilung der gesellschaftlich wichtigen Positionen unter den Geschlechtern aufgezeigt und mögliche Ausprägungsformen der Frauenquote skizziert. Im dritten Kapitel werden die Argumente für eine Frauenquote zusammengetragen. Dabei werden eine juristische, moralische und praktische Dimension unterschieden ähnlich der entsprechenden Literatur. Dem folgt im vierten Kapitel die Darstellung der Argumente gegen eine Frauenquote, wobei nicht anhand der vorgenannten Dimensionen, sondern der Hauptargumente, namentlich der Diskriminierung der Männer, der fehlenden Leistungsanreize und des Rechtfertigungsproblems der "Quotenfrau" differenziert wird. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse in einer Schlussbetrachtung zusammengefasst.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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