Angebote zu "Diskriminierung" (18 Treffer)

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Die gläserne Decke im Top-Management
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Aufgrund der globalen und demografischen Entwicklung ist es für Politik und Unternehmen unerlässlich, eine Gleichstellung der Geschlechter in der Wirtschaft anzustreben. Derzeit kämpfen Frauen jedoch gegen eine gläserne Decke, da nur wenige ins Top-Management vordringen. Zuerst wird Gender Mainstreaming definiert und die gesetzliche Verankerung dargelegt. Einige Gender-Statistiken bezüglich Top-Management und Erwerbstätigkeit geben einen Überblick der derzeitigen Situation in Österreich. Anschließend werden mögliche Ursachen für die Existenz der gläsernen Decke betrachtet. Zum einen wird die soziale Diskriminierung diskutiert, die durch sozialisiertes Verhalten und Anwendung von Vorurteilen zustande kommt. Zum anderen werden Faktoren analysiert, die in weiterer Folge zu einer Diskriminierung von Frauen am Arbeitsmarkt führen. Das Hauptaugenmerk wird auf Maßnahmen gelegt, die von privatrechtlichen Unternehmen gesetzt werden können, um eine Erhöhung der Frauenquote im Top-Management zu erreichen. Den Abschluss bilden Herausforderungen, die Unternehmen noch zu meistern haben und ein Blick in die Zukunft.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Die Verpeilten
8,00 € *
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Die Frauenquote im Bundestag liegt bei 30,7 %. In den Vorständen und Aufsichtsräten der DAX-Unternehmen ist kaum eine Frau. Männer werden für die gleiche Arbeit vielfach besser bezahlt als Frauen. Der Großteil der Hausarbeit und der Kindererziehung bleibt an den Frauen hängen. Die katholische Kirche setzt ihre aberwitzige Diskriminierung von Frauen fort.Was tut der Hashtagfeminismus dagegen? Nichts. Er findet Gefallen daran, die Karrieren Unschuldiger zu zerstören, Gedichte zu überpinseln, die Sprache zu verhunzen, Genitalverstümmelung bei kleinen Mädchen zu befürworten und Knorpelberührungen am Knie bei erwachsenen Frauen zu kriminalisieren.Der Autor analysiert in seiner Streitschrift, was die Verpeilten anrichten und was dabei herauskommt.Der Text befasst sich u. a. eingehend mit den strafrechtlichen Folgen übergriffigen Verhaltens, mit der Untauglichkeit des Sexismusbegriffs, mit der political correctness, der gegenderten Sprache und dem feministischen Blickverbot. Anhand von Fallbeispielen (Harvey Weinstein bis Eugen Gomringer) wird erläutert, dass der feministische Feldzug Schuldige wie Unschuldige treffen kann.Dann wirft der Autor ein Schlaglicht auf den historischen und kulturellen Kontext des Diskurses.Am Ende werden die Haupt- und Kollateralschäden des Hashtagfeminismus aufgezählt, von der Verwahrlosung der Berührungskultur bis zur weiblichen Genitalverstümmelung.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Mission Female
22,00 € *
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Strategien zum Erfolg: Wie Frauen ihre Karriere selbst in die Hand nehmenWenn Frauen Karriere machen, müssen sie mehr Gegenwind aushalten als ihre männlichen Kollegen. Aber ist das alles, was sie auf dem Weg nach oben hindert? Genügen mehr Engagement und Willensstärke, um die "gläserne Decke" zu durchbrechen? Oder macht das System Frauen auf dem Weg nach oben einen Strich durch die Rechnung?Frederike Probert war über 15 Jahre leitende Managerin bei Yahoo, AOL und Microsoft - eine absolute Männerdomäne. Die Unternehmerin und Autorin setzt sich nun dafür ein, dass Frauen in Führungspositionen zur Normalität werden.In ihrem Sachbuch "Mission Female" zeichnet Probert den Weg einer Frauenkarriere in drei Phasen vom Berufseinstieg über das mittlere Management bis zum Top-Management nach. Kenntnisreich und vor dem Hintergrund ihrer eigenen Laufbahn entwickelt sie einen praktischen Leitfaden, der Frauen an allen beruflichen Wendepunkten als Karriereberatung dient:- Die besten Karriere-Tipps für Frauen: Welches Verhalten bringt im Job weiter?- Geschichten aus dem wirklichen Leben: Interviews mit Female Leadern wie Dorothee Bär, Manuela Rousseau und Tina Müller- Keine Chance für Karrierekiller: So entlarvt frau falsche Versprechen, Diskriminierung am Arbeitsplatz und versteckte Barrieren- Female Empowerment: Ein Buch, das erfolgreiche Frauen sichtbar macht und weibliche Vorbilder stärkt- Best-Practice Beispiele für Unternehmen von Frauenquote bis Gender Diversity ManagementGemeinsam stark: Mehr Chancengleichheit für Frauen bei der KarriereplanungStronger Together! So lautet Proberts Motto für Erfolg in einer männlich dominierten Arbeitswelt. Das von ihr gegründete Business-Netzwerk "Mission Female" bringt erfolgreiche Topmanagerinnen persönlich zusammen, damit sie sich gegenseitig aktiv unterstützen.Wagen auch Sie das Abenteuer Karriere! Mit den Tipps von Frederike Probert sind Sie bestens für den Aufstieg auf der Karriereleiter gerüstet.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Die Beratung des Aufsichtsrats und seiner Mitgl...
89,00 € *
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Die Beratung von Aufsichtsräten börsennotierter Gesellschaften stellt hohe Anforderungen: Das im Spannungsfeld zwischen Geschäftsleitung und Gesellschaftern agierende Gremium fasst seine Beschlüsse oft unter großem öffentlichen Interesse. Aber auch in der mittelständischen GmbH und nicht börsennotierten AG und KGaA sowie in der eG verfolgen Geschäftsleitung, Anteilseigner und deren Berater die Entscheidungen des Aufsichtsrats genau. Die rechtssichere Beratung der Aufsichtsratsmitglieder, angefangen von ihrer Bestellung, über Informationsgewinnung, -verarbeitung und Beschlussfassung bis hin zu Fragen von Haftung und D&O-Versicherung, ist Gegenstand des Beratungshandbuchs, das bereits die KWG-Novelle 2014 und deren Auswirkungen auf Aufsichträte von Banken und Unternehmen anderer Branchen berücksichtigt. Dabei werden alle Facetten und Besonderheiten aus der Sicht der Praxis erläutert:Mitbestimmte Unternehmen, Unternehmen in öffentlicher Hand und eGBörsennotierte Gesellschaften und Deutscher Corporate Governance KodexArbeit in Ausschüssen, insbes. im Prüfungsausschuss (audit committee)Zustimmungsvorbehalte,Auslagenersatz, Vergütung und SitzungsgelderPrüfung des Jahresabschlusses und Umgang mit dem AbschlussprüferBeratung durch externe SachverständigeHaftung und Business Judgement RuleVertretung der AG und Geltendmachung von Ersatzansprüchen gegen VorstandsmitgliederDie aktuellen Entwicklungen behält das Handbuch dabei stets im Blick. So geht es auf Fragen der Unabhängigkeit von Aufsichtsratsmitgliedern nach dem Deutschen Corporate Governance Kodex, der Vergütung von Vorstandsmitgliedern, der Erklärung zur Unternehmensführung und auf "Diversity", insbesondere Frauenquote, ein. Außerdem stellt es die neue Rechtsprechung dar, etwa zu Beratungsverträgen mit Aufsichtsratsmitgliedern, zu verschärfter Haftung bei besonderem Sachverstand, zur Anwendbarkeit der Lehre vom fehlerhaft bestellten Organmitglied auf den Aufsichtsrat, zur Diskriminierung von Geschäftsleitern aufgrund deren Alters oder zur Anfechtung von Entlastungs- und Wahlbeschlüssen der Hauptversammlung bei fehlerhafter Entsprechenserklärung.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Frauenquote und AGG - Ein Widerspruch?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Berufsbegleitender Aufbaustudiengang zum Master of Arts (M.A.), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 1975, dem Internationalen Jahr der Frau, ist die Gleichberechtigung der Frau weltweit im Bewusstsein von Politik und Wirtschaft verankert. 1979 mündeten die internationalen Bemühungen im Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau. Jedoch dauerte es noch viele Jahre, bis das Thema auch in Deutschland angekommen war. Die Bundesregierung legt in ihrer Antidiskriminierungspolitik neben der Diskriminierung aufgrund der Rasse den Schwerpunkt auf die Diskriminierung wegen des Geschlechts, insbesondere auf die Benachteiligung der Frau. Das DIW Berlin, das regelmässig den Anteil von Frauen in Führungsgremien der grössten deutschen Wirtschaftsunternehmen analysiert, stellt fest, dass Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten in der Minderheit sind. Dabei haben Unternehmen bereits 2001 eine freiwillige Selbstverpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen abgegeben. Es verwundert deshalb nicht, dass die Benachteiligung von Frauen zunehmend in den politischen Fokus gerät und aktuell in der Diskussion einer Frauenquote mündet. Vor diesem Hintergrund soll diese Seminararbeit zeigen, ob sich eine Frauenquote für Führungspositionen mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz vereinbaren lässt. Dazu wird zunächst erläutert, was unter einer Frauenquote zu verstehen ist und welche Ziele mit ihr verfolgt werden. Eine Zusammenfassung des bisherigen Umsetzungsstandes in Deutschland rundet diesen Abschnitt ab. Anschliessend wird der rechtliche Rahmen zur Antidiskriminierung der Frau skizziert, da sich die Auslegung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes nur im Kontext der europäischen und deutschen Gesetzgebung verstehen lässt. Im Hauptteil dieser Arbeit werden die Besonderheiten des AGG im Hinblick auf die Benachteiligung nach dem Geschlecht sowie die Folgen für die Frauenquote als Instrument zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungsgremien untersucht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Argumente zur gesetzlichen Frauenquote in Deuts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Pädagogische Perspektiven auf Differenz: Begegnung mit dem Anderen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit sollen die Argumentationsansätze der jeweiligen Positionen gegenübergestellt werden, um aufzuzeigen, inwiefern sich die verschiedenen Verständnisse von sozialer Gerechtigkeit auf die bezogene Position auswirken. Hierzu werden im zweiten Kapitel zunächst wichtige Begriffe im Rahmen der Debatte voneinander abgegrenzt, die Gründe für die vorherrschende Ungleichverteilung der gesellschaftlich wichtigen Positionen unter den Geschlechtern aufgezeigt und mögliche Ausprägungsformen der Frauenquote skizziert. Im dritten Kapitel werden die Argumente für eine Frauenquote zusammengetragen. Dabei werden eine juristische, moralische und praktische Dimension unterschieden ähnlich der entsprechenden Literatur. Dem folgt im vierten Kapitel die Darstellung der Argumente gegen eine Frauenquote, wobei nicht anhand der vorgenannten Dimensionen, sondern der Hauptargumente, namentlich der Diskriminierung der Männer, der fehlenden Leistungsanreize und des Rechtfertigungsproblems der 'Quotenfrau' differenziert wird. Abschliessend werden die gewonnenen Erkenntnisse in einer Schlussbetrachtung zusammengefasst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Frauenquote und AGG - Ein Widerspruch?
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Berufsbegleitender Aufbaustudiengang zum Master of Arts (M.A.), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 1975, dem Internationalen Jahr der Frau, ist die Gleichberechtigung der Frau weltweit im Bewusstsein von Politik und Wirtschaft verankert. 1979 mündeten die internationalen Bemühungen im Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau. Jedoch dauerte es noch viele Jahre, bis das Thema auch in Deutschland angekommen war. Die Bundesregierung legt in ihrer Antidiskriminierungspolitik neben der Diskriminierung aufgrund der Rasse den Schwerpunkt auf die Diskriminierung wegen des Geschlechts, insbesondere auf die Benachteiligung der Frau. Das DIW Berlin, das regelmäßig den Anteil von Frauen in Führungsgremien der größten deutschen Wirtschaftsunternehmen analysiert, stellt fest, dass Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten in der Minderheit sind. Dabei haben Unternehmen bereits 2001 eine freiwillige Selbstverpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen abgegeben. Es verwundert deshalb nicht, dass die Benachteiligung von Frauen zunehmend in den politischen Fokus gerät und aktuell in der Diskussion einer Frauenquote mündet. Vor diesem Hintergrund soll diese Seminararbeit zeigen, ob sich eine Frauenquote für Führungspositionen mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz vereinbaren lässt. Dazu wird zunächst erläutert, was unter einer Frauenquote zu verstehen ist und welche Ziele mit ihr verfolgt werden. Eine Zusammenfassung des bisherigen Umsetzungsstandes in Deutschland rundet diesen Abschnitt ab. Anschließend wird der rechtliche Rahmen zur Antidiskriminierung der Frau skizziert, da sich die Auslegung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes nur im Kontext der europäischen und deutschen Gesetzgebung verstehen lässt. Im Hauptteil dieser Arbeit werden die Besonderheiten des AGG im Hinblick auf die Benachteiligung nach dem Geschlecht sowie die Folgen für die Frauenquote als Instrument zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungsgremien untersucht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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Argumente zur gesetzlichen Frauenquote in Deuts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Pädagogische Perspektiven auf Differenz: Begegnung mit dem Anderen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit sollen die Argumentationsansätze der jeweiligen Positionen gegenübergestellt werden, um aufzuzeigen, inwiefern sich die verschiedenen Verständnisse von sozialer Gerechtigkeit auf die bezogene Position auswirken. Hierzu werden im zweiten Kapitel zunächst wichtige Begriffe im Rahmen der Debatte voneinander abgegrenzt, die Gründe für die vorherrschende Ungleichverteilung der gesellschaftlich wichtigen Positionen unter den Geschlechtern aufgezeigt und mögliche Ausprägungsformen der Frauenquote skizziert. Im dritten Kapitel werden die Argumente für eine Frauenquote zusammengetragen. Dabei werden eine juristische, moralische und praktische Dimension unterschieden ähnlich der entsprechenden Literatur. Dem folgt im vierten Kapitel die Darstellung der Argumente gegen eine Frauenquote, wobei nicht anhand der vorgenannten Dimensionen, sondern der Hauptargumente, namentlich der Diskriminierung der Männer, der fehlenden Leistungsanreize und des Rechtfertigungsproblems der 'Quotenfrau' differenziert wird. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse in einer Schlussbetrachtung zusammengefasst.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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