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Alte Mädchen - Macht
21,20 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Mit Ines Martinez, Sabine Urig, Anna Bolk, Ju>a HabichtIhren Debüt-Abend haben sie über 300 Mal gespielt. Stehende Ovationen. Deutschlandweit.Sie haben sich freigetanzt, -gesungen und -gequatscht. Sie haben sich selbstgehirngewaschen und gelernt ihr Alter zu akzeptieren. Und dabei liebreizende Harmonie verstreut. Doch ALTE MÄDCHEN haben ein Problem:Jede der Vier ist ein absolutes Alphatier. Und jede möchte Chefin sein.Aber wie erkämpft man sich die begehrte Position der Häuptlingin? Mit den Waffen der Frau? Und die wären, wenn man Wimpernklimpern und Stöckelschuh mal weglässt? Der beliebte passiv-aggressive Kanon? Mauern, mobben, sticheln, abtauchen? Total überholt.Oder, nach Männerart, einfach mal `ne Ansage machen? Zwecklos. Und was, wenn das ganze Machtding am Ende völlig überbewertet wäre? Wird man davon böse? Oder sexy? Und: Ist die Frauenquote ein Weg den Fuß in die Tür zu kriegen? Was erwartet einen dann auf der anderen Seite der Macht? Ein warmes Willkommen?In messerscharfen Dialogen, mitreißenden Songs und multiplen Tanzeinlagen lösen die vier Gladiatorinnen des Popkabaretts dauerpräsente Klischees auf. Ohne Angst vor Verlusten und unter Aufwendung sämtlicher nachhaltiger Ressourcen. ALTE MÄDCHEN bearbeiten all das, was Frauen nicht zu denken und Männer nicht zu fragen wagen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Ein Märchenabend in der Hölle
10,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

?Der Teufel mit den drei goldenen Haaren für Erwachsene? (75 min)Aus Anlass der Erstveröffentlichung des Märchens durch die Gebrüder Grimm vor 200 Jahren wieder im Programm.Ist das Märchen vom Teufel mit den drei goldenen Haaren noch zeitgemäß?Wenn wir an unseren ?Teufel? denken, der seit mehr als 38 Jahren im Mottenkäfig gezeigt wird und immer noch und immer wieder von Eltern mit ihren Kindern besucht wird, so ist diese Frage überflüssig.Wollen doch die Kinder miterleben, wie es ein beherzter Junge schafft, alle Schwierigkeiten und Gefahren in Gestalt von König, Räubern und Teufel, aus der Welt schafft und beweist: Dem Mutigen hilft Fortuna.Seit der Premiere unserer Inszenierung ?Der Teufel mit den drei goldenen Haaren? sind die Besucher der ersten Jahre bereits ins Elternalter hineingewachsen und kommen gerne mit ihren Kindern in den Mottenkäfig.Für dieses ?Urpublikum und alle, die da meinen, Märchen seien nur etwas für Kinder, spielen wir den ?Teufel für Erwachsene? sozusagen in einer aktualisierten Fassung.Kinderhandel, Machtgier kontra Überlebensmut und Unerschrockenheit, gepaart mit jugendlicher Unverfrorenheit und Zuversicht, wenn Böses mit Bösem vergolten wird und daraus Gutes entsteht, angereichert mit aktuellem Zeitgeschehen. Die Gebrüder Grimm mögen uns verzeihen.Darf ein König alles? Gibt es eine Moral des Geldes? Haben Räuber ein gutes Herz? Wäre mit der Frauenquote die Hölle besser? Solche Fragen stellen sich in dem Mottenkäfig-Klassiker und werden mit Scherz, Witz und Ironie vielleicht beantwortet.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 14.08.2020
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Ein Märchenabend in der Hölle
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?Der Teufel mit den drei goldenen Haaren für Erwachsene? (75 min)Aus Anlass der Erstveröffentlichung des Märchens durch die Gebrüder Grimm vor 200 Jahren wieder im Programm.Ist das Märchen vom Teufel mit den drei goldenen Haaren noch zeitgemäß?Wenn wir an unseren ?Teufel? denken, der seit mehr als 38 Jahren im Mottenkäfig gezeigt wird und immer noch und immer wieder von Eltern mit ihren Kindern besucht wird, so ist diese Frage überflüssig.Wollen doch die Kinder miterleben, wie es ein beherzter Junge schafft, alle Schwierigkeiten und Gefahren in Gestalt von König, Räubern und Teufel, aus der Welt schafft und beweist: Dem Mutigen hilft Fortuna.Seit der Premiere unserer Inszenierung ?Der Teufel mit den drei goldenen Haaren? sind die Besucher der ersten Jahre bereits ins Elternalter hineingewachsen und kommen gerne mit ihren Kindern in den Mottenkäfig.Für dieses ?Urpublikum und alle, die da meinen, Märchen seien nur etwas für Kinder, spielen wir den ?Teufel für Erwachsene? sozusagen in einer aktualisierten Fassung.Kinderhandel, Machtgier kontra Überlebensmut und Unerschrockenheit, gepaart mit jugendlicher Unverfrorenheit und Zuversicht, wenn Böses mit Bösem vergolten wird und daraus Gutes entsteht, angereichert mit aktuellem Zeitgeschehen. Die Gebrüder Grimm mögen uns verzeihen.Darf ein König alles? Gibt es eine Moral des Geldes? Haben Räuber ein gutes Herz? Wäre mit der Frauenquote die Hölle besser? Solche Fragen stellen sich in dem Mottenkäfig-Klassiker und werden mit Scherz, Witz und Ironie vielleicht beantwortet.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 14.08.2020
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Fallstudien zum Diversity Management
29,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Fallstudienmethode verfolgt das Ziel, interessierten Studierenden die praktische Anwendbarkeit des theoretischen Wissens in einem bestimmten Handlungsfeld zu vermitteln. Sie ist in unterschiedlichen Disziplinen der Wirtschaftswissenschaften inzwischen weit verbreitet.Lehrende greifen gerne auf dieses didaktische Instrument zurück, wenn es darum geht, vernetztes Denken zu fördern, Entscheidungssituationen adäquat zu analysieren, pragmatisch mit unvollständigen Informationen umzugehen oder einen Sachverhalt kritisch zu würdigen.Dieser Band stellt anhand von fünf allgemeinen und sieben speziellen Fallstudien das breite Spektrum des Diversity Managements und seiner Schnittstellen vor. Die fiktiven Armchair Cases wurden in verschiedenen Branchen (Automobil, Handel...), im Profit- und Non-Profit-Bereich (Krankenhaus, Hochschule...) sowie in großen und kleineren Organisationen (Pflegedienst, Druckerei...) angesiedelt. Sie stellen Bezüge zu aktuellen Themen wie dem Fachkräftemangel, dem demographischen Wandel oder auch der Frauenquote her. Zwei der Fallstudien liegen in englischer Sprache vor.Zu jedem Fall werden zwölf unterschiedlich komplexe Fragen gestellt und mit passenden Literaturhinweisen abgerundet. Der Band richtet sich insbesondere an Dozierende und Studierende im Bereich Diversity Management bzw. Diversity Studies. Die Fallstudien können aber auch in der Lehre zum Internationalen Management, zum Personalmanagement oder zur Unternehmensethik eingesetzt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Denken Frauen anders?
15,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Frage nach dem Denken der Frauen beantwortete die Philosophie über Jahrtausende bestenfalls mit Schweigen. Was als allgemein menschlich galt, wurde von der männlichen Lebensform abgeleitet, so die Grazer Philosophieprofessorin Elisabeth List, das Weibliche gegenüber dem Männlichen als bestenfalls defizitär betrachtet. Philosophinnen, Literaturwissenschaftlerinnen, eine Neurowissenschaftlerin, eine Schriftstellerin und die Stimme der deutschen Frauenbewegung, Alice Schwarzer, ziehen eine intellektuelle wie praktische Bilanz aus 40 Jahren Frauenbewegung und setzen sich kritisch mit Fragen nach dem Anders-Sein von Frauen auseinander: Denken Frauen anders? Sind Frauen die besseren Menschen? Brauchen wir eine Frauenquote? Ist die Wissenschaft im Allgemeinen und die Philosophie im Besonderen androzentrisch? Ist zu viel Gleichmacherei schädlich? ...In der 33. Ausgabe des Journals für Philosophie lesen Sie unter anderem Interviews mit den Professorinnen für Literaturwissenschaft Judith Butler (Begehren kann man nicht vorschreiben) und Barbara Vinken (Was heißt schon Frau? Der Fetisch des universalistischen Subjekts), der Journalistin Alice Schwarzer (Hoffnungslos weiblich! Der Stoff des Lebens ist komplizierter als eine Ideologie), der Neurowissenschaftlerin Bettina Pfleiderer (Verallgemeinerung ist die Krux der Neurowissenschaften), der Professorin für Kulturtheorie und Geschlechterforschung Christina von Braun (Eine Frau hat kein Geld, sie ist Geld), der Regisseurin Margarethe von Trotta (Grundsätzlich ist jede Frau auch stark) sowie den Philosophieprofessorinnen Annemarie Pieper (Unterschiede sind etwas Bereicherndes), Petra Gehring (Eine Frau ist die Geschichte einer Frau), Susan Neiman (Philosophie als Wissenschaft ist ein grundsätzlicher Fehler) und Elisabeth List (Bilder des Lebendigen. Die Kunst der Kontingenzbewältigung). Desweiteren enthält die Ausgabe ein Porträt über Simone de Beauvoir (Denkt Simone de Beauvoir anders? Existenzieller Selbstentwurf und gesellschaftliche Prägung) von Hannelore Schlaffer und einen Essay von Barbara Sichtermann (Der lange Schatten der Vergangenheit).

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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