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Das böse Buch für Männer
14,90 CHF *
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Frauenfussball, Frauenparkplatz, Frauenquote … Wo hat der Mann denn heutzutage noch etwas Eigenes? Ganz für sich allein? Na hier! Denn hier kommt ein Buch NUR für Männer! Und ein lustiges noch dazu! Das Autoren-Team  weiss als männliches Dreigestirn genau, wovon es spricht und gibt Hilfestellung in Sachen Männlichkeit, immer mit einer ordentlichen Portion Ironie und wohldosiertem Zynismus. Die Maulkorbbefreiung für den Mann - zum Lachen und Verschenken!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Das innere Korsett
21,90 CHF *
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Frauen dürfen heute alles - und kommen trotzdem nicht voran. Geblendet von einigen Beispielen erfolgreicher Karrierefrauen, übersehen wir, dass Frauen heute keineswegs vorpreschen, sie treten auch nicht auf der Stelle, sie rudern viel eher zurück. Frauen Feigheit vorzuwerfen, ist allerdings zu kurz gedacht. Vielmehr handelt es sich um Mechanismen, die ihnen von klein auf anerzogen werden und wie ein inneres Korsett wirken. Zwar werden Mädchen dazu ausgebildet, beruflich durchzustarten, zugleich wird von ihnen jedoch erwartet, liebevoll und fürsorglich zu sein. Umsicht und Sanftmütigkeit helfen ihnen aber im Arbeitsleben - und auch in Auseinandersetzungen mit dem eigenen Partner - nicht weiter. Massnahmen wie beispielsweise die Frauenquote haben nur begrenzten Einfluss, denn sie setzen viel zu spät an. Dieses Buch zeigt, wie Mädchen in der Pubertät ihr Selbstvertrauen verlieren und Frauen immer noch durch uralte Rollenbilder ausgebremst werden.

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Die Frauenquote und der institutionalisierte Le...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Einführung in die allgemeine Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 18. Januar diesen Jahres veröffentlichte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung eine Studie die Besetzung der Vorstände der grössten Unternehmen Deutschlands betreffend. Inhalt der Veröffentlichung ist die Verteilung von Führungspositionen zwischen Männern und Frauen. Es wurde hier festgestellt, dass es Frauen sehr schwer haben in die Führungsetage deutscher Unternehmen zu gelangen. Man könnte also meinen, dass die Vorstandsposten für Frauen versperrt bleiben. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass bereits zehn Jahre zuvor ein Abkommen zwischen Regierung und Unternehmen zustande kam, in dem sich die Unternehmen freiwillig dazu bereit erklärten, Frauen in Führungspositionen zu fördern. Bis heute hat sich daran jedoch fast keines der Unternehmen gehalten. Trotz der Tatsache, dass in Deutschland 2010 von 906 Vorstandsposten gerade einmal 29 von Frauen besetzt waren, liegt Deutschland im Mittelfeld im Vergleich zur restlichen Europäischen Union. Für Gleichstellungsbeauftragte und Frauen in ähnlichen Ämtern ist dies natürlich nicht akzeptabel. Die EU-Kommissarin Viviane Reding forderte bereits 2010 eine Erhöhung der Beteiligung von Frauen in Vorstandspositionen. Diese sollte bis Ende 2011 auf freiwilliger Basis erreicht werden. Gleichzeitig sagte sie aber aus, dass bei Nichterreichen über eine gesetzliche Frauenquote nachgedacht werden müsse. Nun stellt sich darauf aufbauend die Frage, wie diese Frauenquote aussehen könnte. Dazu lohnt ein Blick nach Norwegen. Weiterhin taucht die Frage auf, ob eine solche gesetzliche Regelung einen Einfluss auf die Frau, genauer auf ihren Lebenslauf haben kann. Institutionalisierte Lebensläufe bestehen und determinieren sowohl den weiblichen, wie auch den männlichen Lebenslauf und sind fester Bestandteil der Gesellschaft. Dies führt jedoch zu einer Ungleichbehandlung der Frau. Wenn also die Fragen auftauchen, wie die Frauenquote aussehen kann und ob eine solche gesetzliche Regelung einen Einfluss auf die Lebensläufe hat, so kann man auch die Frage aufwerfen, ob die Frauenquote die Fähigkeit hat, einen Wandel in den institutionalisierten Lebensläufen zu bewirken.

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Das innere Korsett
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Frauen dürfen heute alles - und kommen trotzdem nicht voran. Geblendet von einigen Beispielen erfolgreicher Karrierefrauen, übersehen wir, dass Frauen heute keineswegs vorpreschen, sie treten auch nicht auf der Stelle, sie rudern viel eher zurück. Frauen Feigheit vorzuwerfen, ist allerdings zu kurz gedacht. Vielmehr handelt es sich um Mechanismen, die ihnen von klein auf anerzogen werden und wie ein inneres Korsett wirken. Zwar werden Mädchen dazu ausgebildet, beruflich durchzustarten, zugleich wird von ihnen jedoch erwartet, liebevoll und fürsorglich zu sein. Umsicht und Sanftmütigkeit helfen ihnen aber im Arbeitsleben - und auch in Auseinandersetzungen mit dem eigenen Partner - nicht weiter. Massnahmen wie beispielsweise die Frauenquote haben nur begrenzten Einfluss, denn sie setzen viel zu spät an. Dieses Buch zeigt, wie Mädchen in der Pubertät ihr Selbstvertrauen verlieren und Frauen immer noch durch uralte Rollenbilder ausgebremst werden.

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Einsam unter Männern: Frauen in Spitzenposition...
18,90 CHF *
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Durch die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder wurde 2011 die Diskussion um eine gesetzliche Frauenquote in der Politik angestossen. Damit sagte sie den Aufsichtsräten und Vorstandsetagen als Antwort auf die nicht erfolgte Einführung einer freiwilligen Quote den Kampf an. Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie es zur marginalen Vertretung von Frauen in Spitzenpositionen kommt und mit welchen Hindernissen Frauen auf dem Weg dorthin rechnen müssen. Dazu werden zunächst die empirischen Ergebnisse des Soziologen Michael Hartmann dargestellt, welche die angesprochene Problematik der Ungleichheit illustrieren. Im Zentrum der darauffolgenden Analyse steht das Habitus-Konzept Pierre Bourdieus, welches zur Entwicklung eines Erklärungsansatzes für die geringe Frauenquote herangezogen wird. Daneben unternimmt die Arbeit den Versuch, die Entwicklung der Geschlechterverteilung in Führungspositionen - basierend auf dem Vergleich verschiedener Studien sowie einer empirischen Erhebung zur Frauenquote in Spitzenpositionen der DAX 30 - nachzuzeichnen. Abschliessend wird aufgezeigt, unter welchen Voraussetzungen der vorgestellte Ansatz für die Rekrutierung von Elite in der Wirtschaft, insbesondere von Frauen, verwendet werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Frauenquote und AGG - Ein Widerspruch?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Berufsbegleitender Aufbaustudiengang zum Master of Arts (M.A.), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 1975, dem Internationalen Jahr der Frau, ist die Gleichberechtigung der Frau weltweit im Bewusstsein von Politik und Wirtschaft verankert. 1979 mündeten die internationalen Bemühungen im Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau. Jedoch dauerte es noch viele Jahre, bis das Thema auch in Deutschland angekommen war. Die Bundesregierung legt in ihrer Antidiskriminierungspolitik neben der Diskriminierung aufgrund der Rasse den Schwerpunkt auf die Diskriminierung wegen des Geschlechts, insbesondere auf die Benachteiligung der Frau. Das DIW Berlin, das regelmässig den Anteil von Frauen in Führungsgremien der grössten deutschen Wirtschaftsunternehmen analysiert, stellt fest, dass Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten in der Minderheit sind. Dabei haben Unternehmen bereits 2001 eine freiwillige Selbstverpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen abgegeben. Es verwundert deshalb nicht, dass die Benachteiligung von Frauen zunehmend in den politischen Fokus gerät und aktuell in der Diskussion einer Frauenquote mündet. Vor diesem Hintergrund soll diese Seminararbeit zeigen, ob sich eine Frauenquote für Führungspositionen mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz vereinbaren lässt. Dazu wird zunächst erläutert, was unter einer Frauenquote zu verstehen ist und welche Ziele mit ihr verfolgt werden. Eine Zusammenfassung des bisherigen Umsetzungsstandes in Deutschland rundet diesen Abschnitt ab. Anschliessend wird der rechtliche Rahmen zur Antidiskriminierung der Frau skizziert, da sich die Auslegung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes nur im Kontext der europäischen und deutschen Gesetzgebung verstehen lässt. Im Hauptteil dieser Arbeit werden die Besonderheiten des AGG im Hinblick auf die Benachteiligung nach dem Geschlecht sowie die Folgen für die Frauenquote als Instrument zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungsgremien untersucht.

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Stand: 07.08.2020
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Unternehmenskommunikation - Public Relations ve...
11,90 CHF *
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Thema des vorliegenden Buches ist die Gegenüberstellung von Marketing und Public Relations (PR) als Instrumente der Unternehmenskommunikation. In der globalisierten und schnell wachsenden Welt, in der wir leben, sind diejenigen Unternehmen erfolgreich, die das Vertrauen und die Aufmerksamkeit ihrer Stakeholder gewinnen können und von der Öffentlichkeit als glaubwürdig wahrgenommen werden. Dazu benötigen sie eine systematisch und strategisch geplante Kommunikation, die all diese Aspekte berücksichtigt. Jedem Unternehmen muss bewusst sein, dass die Gewinn- und Verlustchancen am Markt von der Qualität der internen und externen Kommunikation abhängen. Dabei ist es wichtig, dass das Unternehmen seine Zielgruppe und ihre Bedürfnisse kennt, diese Kenntnisse umsetzt und versucht, durch den effektiven Einsatz der Kommunikationsinstrumente wie Public Relations und Marketing die Zielgruppe zu überzeugen. Nicht nur die wirtschaftlichen, sondern auch die politischen Veränderungen haben massiven Einfluss auf die Unternehmenskommunikation. Ziel der Studie ist es, den Begriff Unternehmenskommunikation zu definieren, und transparent zu machen, wie eine Unternehmenskommunikation aufgebaut ist und aus welchen Instrumenten sie besteht. Zudem soll herausgearbeitet werden, wie das Unternehmen durch richtige und optimale Kommunikation Kunden gewinnen und binden kann. PR und Marketing werden als Instrumente der Unternehmenskommunikation gegenübergestellt. Des Weiteren wird untersucht welche Kriterien notwendig sind um eine strukturierte und zielorientierte Kundenbindung durchzuführen. Wie die Unternehmen auf die staatlichen und gesetzlichen Eingriffe wie Neuregelungen reagieren, wird an dem Beispiel der Frauenquote mit deren Vor- und Nachteilen detailliert aufgezeigt.

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Stand: 07.08.2020
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Die Frauenquote und der institutionalisierte Le...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Einführung in die allgemeine Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 18. Januar diesen Jahres veröffentlichte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung eine Studie die Besetzung der Vorstände der grössten Unternehmen Deutschlands betreffend. Inhalt der Veröffentlichung ist die Verteilung von Führungspositionen zwischen Männern und Frauen. Es wurde hier festgestellt, dass es Frauen sehr schwer haben in die Führungsetage deutscher Unternehmen zu gelangen. Man könnte also meinen, dass die Vorstandsposten für Frauen versperrt bleiben. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass bereits zehn Jahre zuvor ein Abkommen zwischen Regierung und Unternehmen zustande kam, in dem sich die Unternehmen freiwillig dazu bereit erklärten, Frauen in Führungspositionen zu fördern. Bis heute hat sich daran jedoch fast keines der Unternehmen gehalten. Trotz der Tatsache, dass in Deutschland 2010 von 906 Vorstandsposten gerade einmal 29 von Frauen besetzt waren, liegt Deutschland im Mittelfeld im Vergleich zur restlichen Europäischen Union. Für Gleichstellungsbeauftragte und Frauen in ähnlichen Ämtern ist dies natürlich nicht akzeptabel. Die EU-Kommissarin Viviane Reding forderte bereits 2010 eine Erhöhung der Beteiligung von Frauen in Vorstandspositionen. Diese sollte bis Ende 2011 auf freiwilliger Basis erreicht werden. Gleichzeitig sagte sie aber aus, dass bei Nichterreichen über eine gesetzliche Frauenquote nachgedacht werden müsse. Nun stellt sich darauf aufbauend die Frage, wie diese Frauenquote aussehen könnte. Dazu lohnt ein Blick nach Norwegen. Weiterhin taucht die Frage auf, ob eine solche gesetzliche Regelung einen Einfluss auf die Frau, genauer auf ihren Lebenslauf haben kann. Institutionalisierte Lebensläufe bestehen und determinieren sowohl den weiblichen, wie auch den männlichen Lebenslauf und sind fester Bestandteil der Gesellschaft. Dies führt jedoch zu einer Ungleichbehandlung der Frau. Wenn also die Fragen auftauchen, wie die Frauenquote aussehen kann und ob eine solche gesetzliche Regelung einen Einfluss auf die Lebensläufe hat, so kann man auch die Frage aufwerfen, ob die Frauenquote die Fähigkeit hat, einen Wandel in den institutionalisierten Lebensläufen zu bewirken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Das böse Buch für Männer
10,30 € *
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Frauenfußball, Frauenparkplatz, Frauenquote … Wo hat der Mann denn heutzutage noch etwas Eigenes? Ganz für sich allein? Na hier! Denn hier kommt ein Buch NUR für Männer! Und ein lustiges noch dazu! Das Autoren-Team  weiß als männliches Dreigestirn genau, wovon es spricht und gibt Hilfestellung in Sachen Männlichkeit, immer mit einer ordentlichen Portion Ironie und wohldosiertem Zynismus. Die Maulkorbbefreiung für den Mann - zum Lachen und Verschenken!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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