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Per Gesetz in die Führungsetage? Stärken und Sc...
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'Man ist nicht als Frau geboren, man wird es.' So sehen die Schlagzeilen in der aktuellen Tagespresse zu der Einführung einer gesetzlichen Frauenquote in Deutschland aus. Hitzig wird diskutiert, ob Deutschland eine Frauenquote braucht oder nicht. Aktuell versucht die Regierung mit einer Selbstverpflichtung der DAX - Unternehmen eine gesetzliche Quote zu umgehen, deutliche Erfolge sind aber nicht zu verzeichnen. So scheint es, als ob ein Gesetz zur Förderung der Frau in Führungspositionen unausweichlich ist. Wie sehen in diesem Fall aber die Erfolgschancen aus? Gerade in Bezug auf Konkurrenzländer mit bereits bestehender Quote, wirkt es so, als ob Deutschland hinterher hängt und die Zeichen der Zeit versucht zu verdrängen. In der vorliegenden Untersuchung sollen anhand einer SWOT-Analyse die Stärken und Schwächen einer gesetzlichen Frauenquote aufgezeigt werden. Norwegen hat bereits im Jahr 2003 mit der Einführung einer gesetzlichen Frauenquote begonnen und diese in den darauf folgen Jahren erfolgreich umgesetzt. Daher fließt Norwegen in dieser Analyse als Konkurrent ins Unternehmensumfeld ein. Fokusgruppe für Deutschland bilden die 30 größten deutschen DAX-Unternehmen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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Frauen an die Macht!
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Fachbuch aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, , Sprache: Deutsch, Abstract: 'Deutschland braucht mehr Frauen in Führungspositionen!' So steht es zumindest immer wieder in den Schlagzeilen zu lesen. Obwohl inzwischen mehr als die Hälfte der Frauen erwerbstätig ist, bleibt die Unternehmenskultur nach wie vor männlich geprägt. Wie kann dieses Missverhältnis aufgebrochen werden? Kann die Frauenquote als Instrument helfen, die Anzahl weiblicher Führungskräfte zu erhöhen? Welche Chancen birgt sie? Wo liegen die Grenzen einer solchen Verordnung? Kann sie die Gleichberechtigung im Berufsleben sicherstellen? Aus dem Inhalt: Einfluss der Frauenquote, Institutionalisierte Lebensläufe, die Quote in Deutschland, die Situation in Europa, Erwerbsquote versus Management Europa.

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Stand: 12.08.2020
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Stärken und Schwächen einer gesetzlichen Frauen...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Fakultät Wirtschaftswissenschaften ), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Man ist nicht als Frau geboren, man wird es.' So sehen Schlagzeilen bezüglich der möglichen Einführung einer gesetzlichen Frauenquote in Deutschland in der aktuellen Tagespresse aus. Es wird hitzig diskutiert, ob Deutschland eine Frauenquote braucht oder nicht. In den letzten Jahren ist dieses Thema schon öfter durch die Medien gegangen, verschwand aber ohne weitere Erfolge immer wieder in der Vergessenheit. Das Thema spaltet die Nation in zwei Hälften. Die eine, die sich gänzlich dagegen ausspricht und die andere, die meinen ohne diese Quotierung wird die Frau in deutschen Führungspositionen immer benachteiligt sein. Aktuell versucht die Regierung mit einer Selbstverpflichtung der DAX - Unternehmen eine gesetzliche Quote zu umgehen, deutliche Erfolge sind aber nicht zu verzeichnen. So scheint es, als ob ein Gesetz zur Förderung der Frau in Führungspositionen unausweichlich ist. Wie sehen in diesem Fall aber die Erfolgschancen aus? Gerade im Bezug auf Konkurrenzländer mit bereits bestehender Quote wirkt es so, als ob Deutschland hinterher hängt und die Zeichen der Zeit zu verdrängen sucht. Verursacht nicht zuletzt durch die Einstellung vieler männlicher Führungspositionen, welche noch die Meinung vertreten, dass die Frau in der Rolle der Mutter und Hausfrau gut aufgehoben ist. Kann unter diesen Voraussetzungen eine gesetzliche Frauenquote in Deutschland funktionieren?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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Frauen an die Macht!
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'Deutschland braucht mehr Frauen in Führungspositionen!' So steht es zumindest immer wieder in den Schlagzeilen zu lesen. Obwohl inzwischen mehr als die Hälfte der Frauen erwerbstätig ist, bleibt die Unternehmenskultur nach wie vor männlich geprägt. Wie kann dieses Missverhältnis aufgebrochen werden? Kann die Frauenquote als Instrument helfen, die Anzahl weiblicher Führungskräfte zu erhöhen? Welche Chancen birgt sie? Wo liegen die Grenzen einer solchen Verordnung? Kann sie die Gleichberechtigung im Berufsleben sicherstellen? Aus dem Inhalt: Einfluss der Frauenquote, Institutionalisierte Lebensläufe, die Quote in Deutschland, die Situation in Europa, Erwerbsquote versus Management Europa.

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Braucht Deutschland eine Frauenquote?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Einführung in die Wirtschaftskommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist die Untersuchung der Notwendigkeit einer Frauenquote in Deutschland. Der Gesetzesentwurf zur Förderung gleichberechtigter Teilhabe von Frauen und Männern in Führungsgremien (GlTeilhG) soll den geringen Anteil weiblicher Führungskräfte in Spitzenpositionen der deutschen Wirtschaft, der dem in Artikel 3 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes (GG) niedergelegten 'Gleichheitsgrundsatz von Frauen und Männern' widerspräche, anheben. Es sollen die folgenden Aspekte beleuchtet werden: die Probleme, die eine Frauenquote lösen soll und die Ursachen dieser Probleme. Des weiteren die voraussichtlichen Auswirkungen. Doch zunächst wird die grundsätzliche Geschlechterfrage untersucht und das Thema Gender als Grundlage für die weiteren Ausführungen vorgestellt. Als nächste wird die momentane Situation der Frauen beziehungsweise Männer in der Arbeitswelt analysiert. Dabei wird spezifisch auf die Unterschiede in Berufswunsch, Arbeitsvolumen und Karriere eingegangen und genderabhängige Diskrepanzen aufgezeigt. Daraufhin wird das Modell der Frauenquote als Lösungsansatz für die genderabhängigen Diskrepanzen erläutert und verschiedene Argumente, die für und gegen eine Verabschiedung des Gesetzesentwurfs sprechen, dargestellt. Sowohl im Bundestag als auch in der breiten Öffentlichkeit entfacht der Entwurf im Bundestag eine kontrovers Diskussion. Die Meinung der Parteien und ihrer Vertreter zum Entwurf geht von einer Abwertung als 'Rückkehr zur Planwirtschaft' (vgl. Plenarprotokoll 17/90: S. 73) durch die FDP bis hin zur Forderung einer festen eins-zu-eins-Quote durch die Linke. Außerhalb des Bundestags geht die Auseinandersetzung: eiserne Verfechter eine Frauenquote treffen auf komplettes Unverständnis bei den Gegnern. Schon bei Betrachtung der Grundzüge dieser Diskussion trifft man auf Widersprüchlichkeiten: soll man nun Unterschiede hervorheben und fördern oder für eine absolute Gleichstellung sorgen? Die Debatte um Geschlechter ist ein Dilemma, denn aktive Unterstützung und besondere Behandlung stehen im Gegensatz zu Gleichbehandlung und machen es schwer sich zum Gesetzesentwurf zu positionieren. Abschließend folgt mein persönliches Fazit aus den vorgenommenen Untersuchungen, in der darüber hinaus alternative Modelle und Maßnahmen betrachtet werden, die zu einer Verbesserung der Position der Frau in der Arbeitswelt und zur Steigerung des Anteils weiblicher Führungskräfte in Frage kommen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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