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Eine kritische Betrachtung der Einführung einer Frauenquote unter dem Aspekt von Diversity Management ab 14.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.08.2020
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Eine kritische Betrachtung der Einführung einer Frauenquote unter dem Aspekt von Diversity Management ab 14.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 14.08.2020
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Mitarbeiter-Führung durch Managerinnen
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Gibt es einen spezifisch weiblichen Führungsstil und sind Frauen eventuell die besseren Führungskräfte? Besonders in Deutschland, wo der Anteil von weiblichen Führungskräften weit unter dem weltweiten Durchschnitt und sogar deutlich unter dem Durchschnitt der EU-Staaten liegt, entfalten solche Fragen nicht selten eine provokative Wirkung. Angesichts der sich international immer schlechter darstellenden Zahlen zum sozialen Wohlstand hierzulande erhöht sich aber auch die Dringlichkeit, sich mit solchen Fragen auseinanderzusetzen. In Zeiten, wo kooperative Führung als Gegenpart zur männlich-autoritären wichtiger ist denn je, da Führung mit Inspiration und Motivation zunehmend selbstverantwortlicher Mitarbeiter gleichzusetzen ist, liegt die Vermutung nahe, dass eine niedrige Frauenquote in Führungspositionen ein Baustein zur Erklärung eines gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stillstandes ist. Wegen der gesellschaftspolitischen Relevanz werden Diskussionen darüber aber nur all zu oft populärwissenschaftlich oder gar hochgradig emotional geführt. In einer solchen Situation ist die Versachlichung im Sinne einer mehrdimensionalen Betrachtung stets ein geeigneter Ansatz, um tragfähige Zukunftslösungen zu finden. Einen wertvollen Beitrag zu dieser Debatte leistet das vorliegende Buch. Versachlichend ist es insofern, als dass sowohl in Bezug auf die Erklärung als auch die Wirkung spezifisch weiblichen Führungsverhaltens stets mehrere Perspektiven eingenommen werden. Die Ursprünge eines weiblichen Führungsstils sind somit nicht einseitig Ergebnis biologischer Differenzen, sondern auch sozialisatorisch bedingt. Wie sich diese Unterschiede äußern und welche Wirkung sie entfalten, wird ähnlich einem 360-Grad-Feedback ermittelt. Neben Untersuchungen zur Selbsteinschätzung von Mangerinnen werden auch solche zu den Sichtweisen verschiedenster Gruppen wie Kollegen, Mitarbeitern oder Personalfachleuten berücksichtigt. Der Leser erhält hier einen ausgezeichnet strukturierten Überblick zu den aktuellsten Studien bezüglich dieser Thematik und wird so in die Lage versetzt, ein differenziertes Bild zu erwerben, welches einseitigen Klischees widersteht. Dennoch bleibt auch für die Autorin als Fazit unbestritten, dass der Abbau von kulturellen und organisatorischen Hindernissen, die der Karriere von weiblichen Führungskräften im Wege stehen, ein wichtiger Baustein für die Entwicklung einer prosperierenden Gesamtwirtschaft sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Arbeits- und Sozialbeziehungen zwischen Zeitarb...
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Seit den 80er Jahren fordert der deutsche Arbeitsmarkt eine Deregulierung und Flexibilisierung der Arbeitsbedingungen - seit den 90ern steigen folglich atypische Beschäftigungsverhältnisse wie Teilzeit, befristete Beschäftigung, freier Dienstvertrag, neue Selbstständigkeit und Zeitarbeit. Heutzutage ist es üblich, dass externe oder flexible Arbeitskräfte zentrale Positionen in einem Unternehmen bekleiden, bei denen es früher als selbst verständlich galt, dass diese Stellen von der Stammbelegschaft besetzt werden. Dies hat laut Grafl drei Gründe: erstens der Wandel zu Globalisierung und Informationsgesellschaft, zweitens veränderte Anforderungen an das Erwerbsleben (Frauenquote, Individualisierung etc.) und drittens Ergebnisse eines seit den 80ern gegen Arbeitslosigkeit reformierten Arbeitsmarktes. Auch hilft es dem unter Kosten- und Konkurrenzdruck stehenden Unternehmen.Das Normalarbeitsverhältnis hat für Angestellte Existenzsicherung durch einen festen Vertrag und höheres Gehalt sowie gesellschaftliches Ansehen voraus, wohingegen die atypische Beschäftigung die Vorteile einer kurzfristigen, günstigen und flexiblen Anstellung bietet.Ziel der vorliegenden Studie ist nun, die zweiseitige Betrachtung der Arbeits- und Sozialbeziehungen zwischen den Festangestellten und den Zeitarbeitskräften darzustellen. Welche Spannungen und Konflikte gibt es zwischen Festangestellten und Zeitarbeitern? Identifizieren sich Zeitarbeiter und Festangestellte gleichermaßen mit dem Unternehmen? Fühlen sich Zeitarbeiter im Vergleich zu Festangestellten benachteiligt? Und wie werden Zeitarbeiter von den Festangestellten wahrgenommen?

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Kompetenzbasierte Personalauswahl - Maßnahme de...
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Im diesem Buch wird beschrieben, was Diversity und Diversity Management beinhalten und ob durch eine Kompetenzorientierung in der Personalauswahl als Maßnahme des Diversity Managements ein Zugang zu neuen Bewerbergruppen gefunden werden kann. Dieses Thema ist besonders relevant vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und den Veränderungen in der Arbeitswelt (Frauenquote, Allg. Gleichbehandlungsgesetz etc.). Zur Bearbeitung des Themas werden die zentralen Begriffe Diversity und Diversity Management definiert. Anschließend wird auf den Prozess der kompetenzbasierten Personalauswahl eingegangen. Wie dieses Auswahlverfahren speziell als Maßnahme des Diversity Managements vorbereitet und durchgeführt wird und darauf aufbauend eine Entscheidung für oder gegen Bewerber ermöglicht, liegt dabei im Zentrum der Betrachtung. Kann die Implementierung eines Diversity Managements Unternehmen für die Erschließung und Einstellung neuer Bewerbergruppen sensibilisieren? Sollten Unternehmen für deren Einstellung das Wissen über kompetenzbasierte Personalauswahl als Maßnahme des Diversity Managements gezielt nutzen? Wie unterscheidet sich kompetenzbasierte Personalauswahl von nicht kompetenzbasierter? Diese Fragen sollen durch das vorliegende Buch beantwortet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Die gesetzliche Frauenquote in Führungsposition...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Note: 1,3, Universität Hamburg, Veranstaltung: Gender Policy in der EU und im Völkerrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das ist der Status Quo, in dem die Gleichberechtigungsbewegung feststeckt wie ein Karren im Dreck: Ja, Frauen können an die Spitze gelangen - wenn sie mehr leisten als Männer und wenn sie ihr Familienleben zurückstellen. Noch immer ist Frausein ein Handicap für die Karriere, und von den wenigen weiblichen Spitzenkräften denkt man weiterhin, sie hätten es 'trotzdem' geschafft.' Diese Sichtweise beschreibt die Situation von Frauen in Führungspositionen sehr treffend. Obwohl Frauen in Deutschland im Durchschnitt besser ausgebildet sind als Männer, ehrgeizig und zielstrebig obendrein, gibt es bisher nur wenige Frauen in Führungspositionen deutscher börsennotierter Unternehmen und Konzerne. Die Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen ist seit Jahrzehnten ein wesentliches gleichstellungspolitisches Ziel, das jetzt wieder in den Vordergrund der öffentlichen Diskussion gerückt ist. Stärker denn je wird die Einführung einer gesetzlichen Quotenregelung erwogen, die qualifizierten Frauen den Weg in die Führungsverantwortung ebnen soll. Zwar existieren bereits freiwillige Vereinbarungen seit Ende 2001 zwischen Vertretern der deutschen Privatwirtschaft und der Bundesregierung, diese haben aber kaum zu Veränderungen geführt. Die Quotendiskussion ist eine Reaktion darauf. Viele Unternehmen kritisieren die Pläne der Politik und wehren sich vehement gegen eine gesetzliche Frauenquote, weil diese einen Eingriff in die Unternehmenspolitik darstelle und männerdiskriminierend sei. Darüber hinaus würde eine starre Quote eine Ungleichbehandlung der Branchen bedeuten. Die vorliegende Arbeit greift die aktuelle Diskussion auf und versucht herauszufinden, ob eine Frauenquote in der deutschen Wirtschaft wirklich notwendig ist. Neben der Erläuterung der zentralen Begriffe, erfolgt hierzu in Kapitel 3 zunächst eine Betrachtung der aktuellen Situation von Frauen in Führungspositionen in der deutschen Wirtschaft sowie der bislang existierenden Massnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen. Dabei wird sowohl die Lage in Deutschland als auch in Europa beleuchtet, um die Situation in Deutschland besser einordnen zu können. In Kapitel 4 werden vorherrschende Einwände gegen die Einführung einer Frauenquote aufgegriffen und hinterfragt. Kapitel 5 widmet sich kurz einer möglichen Ausgestaltung der Frauenquote bezogen auf Quotenart und Quotenhöhe, wonach Kapitel 6 mit einem Fazit schliesst.

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Stand: 14.08.2020
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Partizipation von Frauen in politischen Parteien
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Politikfeldanalyse), Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung Die Arbeit setzt sich mit dem Thema der Gleichstellung von Frauen in den grossen politischen Parteien Deutschlands im Allgemeinen und in der SPD im Besonderen auseinander. Gleichstellungsberichte verdeutlichen, dass selbst bei erfolgreicher Etablierung einer Frauenquote, diese nicht zwangsläufig zur Gleichstellung von Frauen führt. Der Untersuchung und Erklärung der immer noch nicht erreichten Gleichstellung in Parteien widmet sich diese Arbeit. Genauer wird die Frage gestellt, wie politische Parteien dem Staatsauftrag der Gleichstellung nachkommen, wie weit sie mit ihren Bemühungen vorangekommen sind und woran es liegt, dass noch erhebliche Partizipationsdefizite herrschen. Dabei wird untersucht, welche Gleichstellungspolitik die Parteien verfolgen und woran es liegt, dass trotz des Gleichstellungsversuches noch deutliche Partizipationsunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Parteimitgliedern bestehen. In der Einleitung der Arbeit wird das Problem umrissen, die Fragestellung formuliert, das weitere Vorgehen erläutert und eine kurze und prägnante Begriffsdefinition von Partizipation, Gleichstellungspolitik und Partei gegeben. Anschliessend beschreibt die Arbeit den aktuellen Forschungsstand und diskutiert verschiedene Erklärungsansätze für die Unterrepräsentanz von Frauen. Die Analyse geht im zweiten Kapitel von einer mikropolitischen Betrachtungsweise aus und konzentriert sich dabei auf die Betrachtung der Akteursebene mit dem Ansatz des ,Doing Gender' und der Organisationsebene mit dem Ansatz der Organisationskultur. Im dritten Kapitel wird die gewählte Untersuchungsmethodik skiziert, die auf der Grounded Theory fusst, und die Datenlücke dargelegt, die eigene Erhebungen notwendig machten. Sodann wird die Gleichstellungspolitik der grossen deutschen Parteien in ihren Grundzügen darstellt. Im Hauptteil der Arbeit wird zunächst auf quantitativer Basis den Stand der Gleichstellung in den grossen deutschen Parteien dargestellt und dann versucht die Ergebnisse durch eine qualitative Analyse am Beispiel der SPD zu erklären. Die Arbeit schliesst mit einem Fazit über den aktuellen Stand der Frauenrepräsentanz in den Parteien und den Gründen der ermittelten Unterrepräsentanz. Zur Bewertung: 'Trotz einiger Kritikpunkte geht die Arbeit weit über das Übliche hinaus und wird daher mit 1,0 bewertet.'

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Stand: 14.08.2020
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Braucht Deutschland eine Frauenquote?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Einführung in die Wirtschaftskommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist die Untersuchung der Notwendigkeit einer Frauenquote in Deutschland. Der Gesetzesentwurf zur Förderung gleichberechtigter Teilhabe von Frauen und Männern in Führungsgremien (GlTeilhG) soll den geringen Anteil weiblicher Führungskräfte in Spitzenpositionen der deutschen Wirtschaft, der dem in Artikel 3 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes (GG) niedergelegten 'Gleichheitsgrundsatz von Frauen und Männern' widerspräche, anheben. Es sollen die folgenden Aspekte beleuchtet werden: die Probleme, die eine Frauenquote lösen soll und die Ursachen dieser Probleme. Des weiteren die voraussichtlichen Auswirkungen. Doch zunächst wird die grundsätzliche Geschlechterfrage untersucht und das Thema Gender als Grundlage für die weiteren Ausführungen vorgestellt. Als nächste wird die momentane Situation der Frauen beziehungsweise Männer in der Arbeitswelt analysiert. Dabei wird spezifisch auf die Unterschiede in Berufswunsch, Arbeitsvolumen und Karriere eingegangen und genderabhängige Diskrepanzen aufgezeigt. Daraufhin wird das Modell der Frauenquote als Lösungsansatz für die genderabhängigen Diskrepanzen erläutert und verschiedene Argumente, die für und gegen eine Verabschiedung des Gesetzesentwurfs sprechen, dargestellt. Sowohl im Bundestag als auch in der breiten Öffentlichkeit entfacht der Entwurf im Bundestag eine kontrovers Diskussion. Die Meinung der Parteien und ihrer Vertreter zum Entwurf geht von einer Abwertung als 'Rückkehr zur Planwirtschaft' (vgl. Plenarprotokoll 17/90: S. 73) durch die FDP bis hin zur Forderung einer festen eins-zu-eins-Quote durch die Linke. Ausserhalb des Bundestags geht die Auseinandersetzung: eiserne Verfechter eine Frauenquote treffen auf komplettes Unverständnis bei den Gegnern. Schon bei Betrachtung der Grundzüge dieser Diskussion trifft man auf Widersprüchlichkeiten: soll man nun Unterschiede hervorheben und fördern oder für eine absolute Gleichstellung sorgen? Die Debatte um Geschlechter ist ein Dilemma, denn aktive Unterstützung und besondere Behandlung stehen im Gegensatz zu Gleichbehandlung und machen es schwer sich zum Gesetzesentwurf zu positionieren. Abschliessend folgt mein persönliches Fazit aus den vorgenommenen Untersuchungen, in der darüber hinaus alternative Modelle und Massnahmen betrachtet werden, die zu einer Verbesserung der Position der Frau in der Arbeitswelt und zur Steigerung des Anteils weiblicher Führungskräfte in Frage kommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Partizipation von Frauen in politischen Parteien
20,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Politikfeldanalyse), Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung Die Arbeit setzt sich mit dem Thema der Gleichstellung von Frauen in den großen politischen Parteien Deutschlands im Allgemeinen und in der SPD im Besonderen auseinander. Gleichstellungsberichte verdeutlichen, dass selbst bei erfolgreicher Etablierung einer Frauenquote, diese nicht zwangsläufig zur Gleichstellung von Frauen führt. Der Untersuchung und Erklärung der immer noch nicht erreichten Gleichstellung in Parteien widmet sich diese Arbeit. Genauer wird die Frage gestellt, wie politische Parteien dem Staatsauftrag der Gleichstellung nachkommen, wie weit sie mit ihren Bemühungen vorangekommen sind und woran es liegt, dass noch erhebliche Partizipationsdefizite herrschen. Dabei wird untersucht, welche Gleichstellungspolitik die Parteien verfolgen und woran es liegt, dass trotz des Gleichstellungsversuches noch deutliche Partizipationsunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Parteimitgliedern bestehen. In der Einleitung der Arbeit wird das Problem umrissen, die Fragestellung formuliert, das weitere Vorgehen erläutert und eine kurze und prägnante Begriffsdefinition von Partizipation, Gleichstellungspolitik und Partei gegeben. Anschließend beschreibt die Arbeit den aktuellen Forschungsstand und diskutiert verschiedene Erklärungsansätze für die Unterrepräsentanz von Frauen. Die Analyse geht im zweiten Kapitel von einer mikropolitischen Betrachtungsweise aus und konzentriert sich dabei auf die Betrachtung der Akteursebene mit dem Ansatz des ,Doing Gender' und der Organisationsebene mit dem Ansatz der Organisationskultur. Im dritten Kapitel wird die gewählte Untersuchungsmethodik skiziert, die auf der Grounded Theory fußt, und die Datenlücke dargelegt, die eigene Erhebungen notwendig machten. Sodann wird die Gleichstellungspolitik der großen deutschen Parteien in ihren Grundzügen darstellt. Im Hauptteil der Arbeit wird zunächst auf quantitativer Basis den Stand der Gleichstellung in den großen deutschen Parteien dargestellt und dann versucht die Ergebnisse durch eine qualitative Analyse am Beispiel der SPD zu erklären. Die Arbeit schließt mit einem Fazit über den aktuellen Stand der Frauenrepräsentanz in den Parteien und den Gründen der ermittelten Unterrepräsentanz. Zur Bewertung: 'Trotz einiger Kritikpunkte geht die Arbeit weit über das Übliche hinaus und wird daher mit 1,0 bewertet.'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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