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Eine kritische Betrachtung der Einführung einer Frauenquote unter dem Aspekt von Diversity Management ab 14.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.12.2020
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Eine kritische Betrachtung der Einführung einer Frauenquote unter dem Aspekt von Diversity Management ab 13.99 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Eine kritische Betrachtung der Einführung einer Frauenquote unter dem Aspekt von Diversity Management ab 13.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 04.12.2020
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Arbeits- und Sozialbeziehungen zwischen Zeitarb...
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Seit den 80er Jahren fordert der deutsche Arbeitsmarkt eine Deregulierung und Flexibilisierung der Arbeitsbedingungen - seit den 90ern steigen folglich atypische Beschäftigungsverhältnisse wie Teilzeit, befristete Beschäftigung, freier Dienstvertrag, neue Selbstständigkeit und Zeitarbeit. Heutzutage ist es üblich, dass externe oder flexible Arbeitskräfte zentrale Positionen in einem Unternehmen bekleiden, bei denen es früher als selbst verständlich galt, dass diese Stellen von der Stammbelegschaft besetzt werden. Dies hat laut Grafl drei Gründe: erstens der Wandel zu Globalisierung und Informationsgesellschaft, zweitens veränderte Anforderungen an das Erwerbsleben (Frauenquote, Individualisierung etc.) und drittens Ergebnisse eines seit den 80ern gegen Arbeitslosigkeit reformierten Arbeitsmarktes. Auch hilft es dem unter Kosten- und Konkurrenzdruck stehenden Unternehmen.Das Normalarbeitsverhältnis hat für Angestellte Existenzsicherung durch einen festen Vertrag und höheres Gehalt sowie gesellschaftliches Ansehen voraus, wohingegen die atypische Beschäftigung die Vorteile einer kurzfristigen, günstigen und flexiblen Anstellung bietet.Ziel der vorliegenden Studie ist nun, die zweiseitige Betrachtung der Arbeits- und Sozialbeziehungen zwischen den Festangestellten und den Zeitarbeitskräften darzustellen. Welche Spannungen und Konflikte gibt es zwischen Festangestellten und Zeitarbeitern? Identifizieren sich Zeitarbeiter und Festangestellte gleichermaßen mit dem Unternehmen? Fühlen sich Zeitarbeiter im Vergleich zu Festangestellten benachteiligt? Und wie werden Zeitarbeiter von den Festangestellten wahrgenommen?

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Identifizierung von Medienframes am Beispiel de...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Medienwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt. Dies musste auch der Unternehmer, ehemalige Fußballspieler und Fußballfunktionär Uli Hoeneß im April 2013 erfahren. Der derzeitige Präsident des FC Bayern München gestand, dass ein Verfahren der Steuerhinterziehung im Januar 2013 von der Münchener Staatsanwaltschaft gegen ihn eingeleitet wurde. Ihm wird vorgeworfen, über Jahre mehrere Millionen Euro auf einem Schweizer Konto versteckt zu haben. Sein Name taucht unter anderem auch auf den, im Jahr 2012 in den Schlagzeilen gelangten, Steuer-CDs auf. Um das Strafmaß zu mindern, zeigte Hoeneß sich selbst an. Dies veranlasste er aufgrund des nicht zu Stande kommenden Steuerabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz im Dezember 2012. Das Strafverfahren gegen ihn dauert derzeit noch an. Für viele ist Hoeneß ein Vorbild. Er setzt sich sehr engagiert für wohltätige Zwecke ein und bewahrt so manchen Fußballverein vor den finanziellen Ruin. Demnach ein Mann mit einer weißen Weste. Bis zu einem Zeitpunkt, an dem seine Straftat der Steuerhinterziehung durch die Medien veröffentlicht wurde. Sei es das Fernsehen, Radio oder die Zeitung. Sämtliche Massenmedien berichteten Ende April nur noch vom Fall "Hoeneß". Themen wie der Syrien Konflikt oder der Streit um die Frauenquote in den Aufsichtsräten wurden durch den Skandal verdrängt. Nur der Anschlag auf den Boston-Marathon und der Korea Konflikt hatten mehr Relevanz in den Medien . Diese Aspekte sind auch ein Grund dafür, dieses Thema in dieser Hausarbeit näher zu betrachten und zu analysieren. Sehr interessant wird die Betrachtung des Themas anhand der Theorie der Medienframes, die ein fester Bestandteil in den Theorien und Modellen der Massenmedien sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Die gesetzliche Frauenquote in Führungsposition...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 1,3, Universität Hamburg, Veranstaltung: Gender Policy in der EU und im Völkerrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: "Das ist der Status Quo, in dem die Gleichberechtigungsbewegung feststeckt wie ein Karren im Dreck: Ja, Frauen können an die Spitze gelangen - wenn sie mehr leisten als Männer und wenn sie ihr Familienleben zurückstellen. Noch immer ist Frausein ein Handicap für die Karriere, und von den wenigen weiblichen Spitzenkräften denkt man weiterhin, sie hätten es "trotzdem" geschafft." Diese Sichtweise beschreibt die Situation von Frauen in Führungspositionen sehr treffend. Obwohl Frauen in Deutschland im Durchschnitt besser ausgebildet sind als Männer, ehrgeizig und zielstrebig obendrein, gibt es bisher nur wenige Frauen in Führungspositionen deutscher börsennotierter Unternehmen und Konzerne. Die Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen ist seit Jahrzehnten ein wesentliches gleichstellungspolitisches Ziel, das jetzt wieder in den Vordergrund der öffentlichen Diskussion gerückt ist. Stärker denn je wird die Einführung einer gesetzlichen Quotenregelung erwogen, die qualifizierten Frauen den Weg in die Führungsverantwortung ebnen soll. Zwar existieren bereits freiwillige Vereinbarungen seit Ende 2001 zwischen Vertretern der deutschen Privatwirtschaft und der Bundesregierung, diese haben aber kaum zu Veränderungen geführt. Die Quotendiskussion ist eine Reaktion darauf. Viele Unternehmen kritisieren die Pläne der Politik und wehren sich vehement gegen eine gesetzliche Frauenquote, weil diese einen Eingriff in die Unternehmenspolitik darstelle und männerdiskriminierend sei. Darüber hinaus würde eine starre Quote eine Ungleichbehandlung der Branchen bedeuten. Die vorliegende Arbeit greift die aktuelle Diskussion auf und versucht herauszufinden, ob eine Frauenquote in der deutschen Wirtschaft wirklich notwendig ist. Neben der Erläuterung der zentralen Begriffe, erfolgt hierzu in Kapitel 3 zunächst eine Betrachtung der aktuellen Situation von Frauen in Führungspositionen in der deutschen Wirtschaft sowie der bislang existierenden Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen. Dabei wird sowohl die Lage in Deutschland als auch in Europa beleuchtet, um die Situation in Deutschland besser einordnen zu können. In Kapitel 4 werden vorherrschende Einwände gegen die Einführung einer Frauenquote aufgegriffen und hinterfragt. Kapitel 5 widmet sich kurz einer möglichen Ausgestaltung der Frauenquote bezogen auf Quotenart und Quotenhöhe, wonach Kapitel 6 mit einem Fazit schließt.

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Stand: 04.12.2020
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Ethik in der Sozialen Arbeit. Das Handlungsfeld...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Veranstaltung: Aufbaumodul 7, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Arbeit bedarf der ethischen Reflexion, weil der Alltag von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern häufig moralisch herausfordernde Situationen bereithält, die ein Abwägen von Werten nötig machen. Eine der Schwierigkeiten im Berufsalltag von Sozialarbeiterinnen ist, dass sie gleichzeitig die Rolle der Helferin und der Überwacherin innehaben und ihre Loyalität oft inmitten antagonistischer Interessen liegt. Gleichzeitig baut Soziale Arbeit auf verbindlichen Grundsätzen auf, die ihrerseits einer ethischen Betrachtung und Kritik bedürfen.Sozialarbeiter müssen die Interessen der Klientel schützen und ihre unter Umständen anderen Einstellungen bezüglich Politik, Religion usw. anerkennen, ohne die eigene Position aufzugeben. Das Wahren der Klientelinteressen steht dabei oft im Widerspruch zu den gesellschaftlichen Anforderungen von Effizienz und Nutzen, ist aber unerlässlich um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Professionellen und Klienten zu ermöglichen.In dieser Arbeit geht es zunächst um einen historischen Überblick der Ethik in der Sozialen Arbeit, um Ethik als Wissenschaft, den ethischen Prinzipien. Danach folgt die Übertragung des Themas auf die geschlechterbewusste Soziale Arbeit. nach einer Ausführung über die Veränderungen der Geschlechterverhältnisse in den letzten 40 Jahren und deren Auswirkungen auf Frauen und Männer, gebe ich einen Überblick über die Handlungsansätze und Methoden sowie die Ziele der geschlechtergerechten Sozialen Arbeit.Hierbei stellen sich mir folgende Fragen: Wird in Zeiten der theoretisch erlangten Gleichberechtigung von Frauen und Männern noch eine Frauenquote benötigt? Bedeutet Gender Mainstreaming nicht, dass nun die Frauen bevorzugt und die Männer benachteiligt werden? Ist es vertretbar reine Mädchenprojekte anzubieten und Jungen, zumindest in diesem Bezug, auszuschließen? Wir damit nicht gegen das ethische Prinzip der sozialen Gerechtigkeit verstoßen? Ist eine einseitige Bevorteilung legitim, wenn sich den bis dato unterpriviligierten Frauen und Mädchen durch diese überhaupt erst die Chance ergibt, in den Bereichen des öffentlichen Lebens durch Teilhabe und Mitbestimmung ihren Platz einzunehmen?

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Stand: 04.12.2020
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Kompetenzbasierte Personalauswahl - Maßnahme de...
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Im diesem Buch wird beschrieben, was Diversity und Diversity Management beinhalten und ob durch eine Kompetenzorientierung in der Personalauswahl als Maßnahme des Diversity Managements ein Zugang zu neuen Bewerbergruppen gefunden werden kann. Dieses Thema ist besonders relevant vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und den Veränderungen in der Arbeitswelt (Frauenquote, Allg. Gleichbehandlungsgesetz etc.). Zur Bearbeitung des Themas werden die zentralen Begriffe Diversity und Diversity Management definiert. Anschließend wird auf den Prozess der kompetenzbasierten Personalauswahl eingegangen. Wie dieses Auswahlverfahren speziell als Maßnahme des Diversity Managements vorbereitet und durchgeführt wird und darauf aufbauend eine Entscheidung für oder gegen Bewerber ermöglicht, liegt dabei im Zentrum der Betrachtung. Kann die Implementierung eines Diversity Managements Unternehmen für die Erschließung und Einstellung neuer Bewerbergruppen sensibilisieren? Sollten Unternehmen für deren Einstellung das Wissen über kompetenzbasierte Personalauswahl als Maßnahme des Diversity Managements gezielt nutzen? Wie unterscheidet sich kompetenzbasierte Personalauswahl von nicht kompetenzbasierter? Diese Fragen sollen durch das vorliegende Buch beantwortet werden.

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Stand: 04.12.2020
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Die gesetzliche Frauenquote in Führungsposition...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 1,3, Universität Hamburg, Veranstaltung: Gender Policy in der EU und im Völkerrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: "Das ist der Status Quo, in dem die Gleichberechtigungsbewegung feststeckt wie ein Karren im Dreck: Ja, Frauen können an die Spitze gelangen - wenn sie mehr leisten als Männer und wenn sie ihr Familienleben zurückstellen. Noch immer ist Frausein ein Handicap für die Karriere, und von den wenigen weiblichen Spitzenkräften denkt man weiterhin, sie hätten es "trotzdem" geschafft." Diese Sichtweise beschreibt die Situation von Frauen in Führungspositionen sehr treffend. Obwohl Frauen in Deutschland im Durchschnitt besser ausgebildet sind als Männer, ehrgeizig und zielstrebig obendrein, gibt es bisher nur wenige Frauen in Führungspositionen deutscher börsennotierter Unternehmen und Konzerne. Die Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen ist seit Jahrzehnten ein wesentliches gleichstellungspolitisches Ziel, das jetzt wieder in den Vordergrund der öffentlichen Diskussion gerückt ist. Stärker denn je wird die Einführung einer gesetzlichen Quotenregelung erwogen, die qualifizierten Frauen den Weg in die Führungsverantwortung ebnen soll. Zwar existieren bereits freiwillige Vereinbarungen seit Ende 2001 zwischen Vertretern der deutschen Privatwirtschaft und der Bundesregierung, diese haben aber kaum zu Veränderungen geführt. Die Quotendiskussion ist eine Reaktion darauf. Viele Unternehmen kritisieren die Pläne der Politik und wehren sich vehement gegen eine gesetzliche Frauenquote, weil diese einen Eingriff in die Unternehmenspolitik darstelle und männerdiskriminierend sei. Darüber hinaus würde eine starre Quote eine Ungleichbehandlung der Branchen bedeuten. Die vorliegende Arbeit greift die aktuelle Diskussion auf und versucht herauszufinden, ob eine Frauenquote in der deutschen Wirtschaft wirklich notwendig ist. Neben der Erläuterung der zentralen Begriffe, erfolgt hierzu in Kapitel 3 zunächst eine Betrachtung der aktuellen Situation von Frauen in Führungspositionen in der deutschen Wirtschaft sowie der bislang existierenden Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen. Dabei wird sowohl die Lage in Deutschland als auch in Europa beleuchtet, um die Situation in Deutschland besser einordnen zu können. In Kapitel 4 werden vorherrschende Einwände gegen die Einführung einer Frauenquote aufgegriffen und hinterfragt. Kapitel 5 widmet sich kurz einer möglichen Ausgestaltung der Frauenquote bezogen auf Quotenart und Quotenhöhe, wonach Kapitel 6 mit einem Fazit schließt.

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