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Alte Mädchen - Macht
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Mit Ines Martinez, Sabine Urig, Anna Bolk, Ju>a HabichtIhren Debüt-Abend haben sie über 300 Mal gespielt. Stehende Ovationen. Deutschlandweit.Sie haben sich freigetanzt, -gesungen und -gequatscht. Sie haben sich selbstgehirngewaschen und gelernt ihr Alter zu akzeptieren. Und dabei liebreizende Harmonie verstreut. Doch ALTE MÄDCHEN haben ein Problem:Jede der Vier ist ein absolutes Alphatier. Und jede möchte Chefin sein.Aber wie erkämpft man sich die begehrte Position der Häuptlingin? Mit den Waffen der Frau? Und die wären, wenn man Wimpernklimpern und Stöckelschuh mal weglässt? Der beliebte passiv-aggressive Kanon? Mauern, mobben, sticheln, abtauchen? Total überholt.Oder, nach Männerart, einfach mal `ne Ansage machen? Zwecklos. Und was, wenn das ganze Machtding am Ende völlig überbewertet wäre? Wird man davon böse? Oder sexy? Und: Ist die Frauenquote ein Weg den Fuß in die Tür zu kriegen? Was erwartet einen dann auf der anderen Seite der Macht? Ein warmes Willkommen?In messerscharfen Dialogen, mitreißenden Songs und multiplen Tanzeinlagen lösen die vier Gladiatorinnen des Popkabaretts dauerpräsente Klischees auf. Ohne Angst vor Verlusten und unter Aufwendung sämtlicher nachhaltiger Ressourcen. ALTE MÄDCHEN bearbeiten all das, was Frauen nicht zu denken und Männer nicht zu fragen wagen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 06.08.2020
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Ist die CDU eine Volkspartei? Parteientypologie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Ludwig-Maximilians-Universität München (Fachbereich Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die CDU gilt als typisches Beispiel einer Volkspartei. In ihrer Ausprägung versteht sie sich selbst als Prototyp einer konservativen Volkspartei. Was ist eine ,,Volkspartei' und erfüllt die CDU tatsächlich alle Kriterien einer Volkspartei ? Der Begriff Volkspartei ist eine alte Selbstbezeichnung liberaler, konservativer oder christlich orientierter, bürgerlichen Parteien. Das Wort Volkspartei war in mehreren Parteinahmen präsent, z.B. Deutsche Volkspartei oder Bayerische Volkspartei. Im Deutschen Kaiserreich und später der Weimarer Republik, dient der Begriff den bürgerlichen Parteien als Abgrenzung hin zu den Klassenparteien SPD und KPD. Sie wollen damit zum Ausdruck bringen, dass sie sich im Gegensatz zu den linken Parteien, nicht nur um eine Klasse, die Arbeiter, sondern um das ganze Volk kümmern. Der Name Volkspartei war allerdings nur der theoretische Anspruch, die Parteien der Kaiserzeit und der Weimarer Republik, waren von ihrer Organisation her Honoratiorenparteien, d.h. die Mitgliederzahl war im Vergleich zu den Wählern sehr gering und der organisatorische Aufbau entspricht bei weitem nicht den Vorstellungen, die wir heute von einer Volkspartei haben. Im Gegensatz zu den linken Mitgliederparteien (Massenparteien), handelt es sich bei den bürgerlichen Parteien um Wählerparteien (Honoratiorenparteien), d.h. die Aktivität der Partei beschränkt sich fast ausschliesslich auf Wahlen, sie ist nur eine Plattform für angesehene Bürger (Honoratioren), um Mandate zu erringen. Der Begriff Volkspartei trägt heute eine andere Bedeutung. 1. Begriff ,,Volkspartei' 2. Kirchheimers theoretisches Modell ,,Volkspartei' 3. Volksparteicharakter der CDU 3.1. Mitglieder 3.1.5. Berufsstruktur 3.1.6. Altersstruktur 3.1.7. Frauenquote 3.1.8. Konfession 3.1.9. Auswirkungen der Vereinigung mit der Ost - CDU 3.2. Wähler 3.2.1. Altersstruktur und Frauenquote 3.2.2. Berufsstruktur 3.2.3. Konfession 3.3. Organisation 3.4. Programmatik 4. Resümee

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Ist die CDU eine Volkspartei? Parteientypologie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Ludwig-Maximilians-Universität München (Fachbereich Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die CDU gilt als typisches Beispiel einer Volkspartei. In ihrer Ausprägung versteht sie sich selbst als Prototyp einer konservativen Volkspartei. Was ist eine ,,Volkspartei' und erfüllt die CDU tatsächlich alle Kriterien einer Volkspartei ? Der Begriff Volkspartei ist eine alte Selbstbezeichnung liberaler, konservativer oder christlich orientierter, bürgerlichen Parteien. Das Wort Volkspartei war in mehreren Parteinahmen präsent, z.B. Deutsche Volkspartei oder Bayerische Volkspartei. Im Deutschen Kaiserreich und später der Weimarer Republik, dient der Begriff den bürgerlichen Parteien als Abgrenzung hin zu den Klassenparteien SPD und KPD. Sie wollen damit zum Ausdruck bringen, daß sie sich im Gegensatz zu den linken Parteien, nicht nur um eine Klasse, die Arbeiter, sondern um das ganze Volk kümmern. Der Name Volkspartei war allerdings nur der theoretische Anspruch, die Parteien der Kaiserzeit und der Weimarer Republik, waren von ihrer Organisation her Honoratiorenparteien, d.h. die Mitgliederzahl war im Vergleich zu den Wählern sehr gering und der organisatorische Aufbau entspricht bei weitem nicht den Vorstellungen, die wir heute von einer Volkspartei haben. Im Gegensatz zu den linken Mitgliederparteien (Massenparteien), handelt es sich bei den bürgerlichen Parteien um Wählerparteien (Honoratiorenparteien), d.h. die Aktivität der Partei beschränkt sich fast ausschließlich auf Wahlen, sie ist nur eine Plattform für angesehene Bürger (Honoratioren), um Mandate zu erringen. Der Begriff Volkspartei trägt heute eine andere Bedeutung. 1. Begriff ,,Volkspartei' 2. Kirchheimers theoretisches Modell ,,Volkspartei' 3. Volksparteicharakter der CDU 3.1. Mitglieder 3.1.5. Berufsstruktur 3.1.6. Altersstruktur 3.1.7. Frauenquote 3.1.8. Konfession 3.1.9. Auswirkungen der Vereinigung mit der Ost - CDU 3.2. Wähler 3.2.1. Altersstruktur und Frauenquote 3.2.2. Berufsstruktur 3.2.3. Konfession 3.3. Organisation 3.4. Programmatik 4. Resümee

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.08.2020
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